Also ich hab mir hier in den letzten Tagen so einige Geschichten von euch durchgelesen und fand die alle cht richtig toll. 
Jetzt hab ich mir gedacht, ich schreib auch mal eine und schau, ob sie jemand liest.
Ich freu mich über jeden der mitliest, über Kommentare und Kritik.
Leonie, in deren Leben die Geschichte spielt, ist ein bischen anders als andere Mädchen, aber das werdet ihr schnell mitbekommen
So zum Anfang erst mal einen kleinen Teil, um zu gucken obs überhaupt jemand lesen will.
Viel Spaß dabei 
Kapitel 1:
Ach verdammt! So ein Mist aber auch…! Ich stehe jetzt hier bestimmt schon seit einer viertel Stunde und starre diesen dämlichen Fahrplan an. Na ja, anstarren stimmt nicht ganz. Ich sollte wohl besser sagen, dass ich hier die lustigsten Verrenkungen zum Besten gebe, mich auf Zehenspitzen stelle, schon fast hochspringe, mich total zum Affen mache und dann doch wieder um das Ding rumlaufe, und das alles nur um zu sehen wann die nächste Bahn kommt! Warum müssen solche Fahrpläne auch immer so weit oben hängen? Auch mein Handy, dass mir nur relativ wenig Licht macht erleichterte die ganze Sache nicht wirklich…
Es war schließlich stockdunkel und die nächste Straßenlaterne stand ungefähr zehn Meter weit weg. Ich kann ja schlecht den ganzen Fahrplan abbauen und unter die Laterne tragen, oder?
Warum eigentlich ich?? Normalerweise störte es mich ja nie so richtig, ich hatte mich schon lange damit abgefunden, blieb mir ja auch gar nichts anderes übrig, ändern kann ich es sowieso nicht, ich versuche das Beste draus zu machen und eigentlich gelingt mir das auch immer ganz gut und außerdem ist es ja auch ein Teil von mir… aber jetzt regt es mich doch ganz gewaltig auf! Ich wollte doch nur lesen können was da steht und wann ich endlich nach Hause kommen würde.
Bevor ich mich noch weiter aufregen kann, höre ich Schritte hinter mir. Na ganz toll… jetzt kam auch noch jemand der vermutlich schon die ganze Zeit hier irgendwo war und mich bei meinen „Turnübungen“ beobachtet hatte.
Doch noch ehe ich weiter nachdenken kann, wie ich mich am besten unauffällig und ohne weitere Peinlichkeiten davon schleichen könnte bleibt dieser jemand auch schon neben mir stehen.
„Hey, kann ich dir helfen?“, werde ich von einer tiefen aber freundlichen Stimme gefragt.
Langsam drehe ich mich um und dann bin doch ganz froh darüber, dass es so dunkel ist. Dann sieht man wenigstens nicht, wie rot ich gerade werde…
Es ist mir ja schon peinlich genug, dass er mich hier gerade eben voll in Aktion gesehen hat, aber der Anblick, der sich mir jetzt bietet macht mein Erröten nur noch schlimmer…
Ist das Samu oder so?
Ich mag die geschichte
bin dabei
...And now I'm flying high above the sky...
22.10.11 - Rheine
11.03.12 - Münster
27.08.12 - Bochum
Also ich bin definitiv dabei, der Anfang ist schonmal lustig!
Bin gespannt, wie´s weitergeht!
Addicted to music!!!
Meine Fanfictions:
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/game-love
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Ich bin auch dabei
Keep dreamin'
lese auch mit. das mit den turnübungen am bahnhof stelle ich mir lustig vor...
stay true- stay you
Das kenn ich..immer dies Fahrpläne..xD
Bin jetzt auch dabei;D
07.07.2011 - Klam
20.08.2011 - Linz
13.11.2011 - Wien
05.03.2012 - Linz
??.??.???? - ???
Riecht nach Haber.
I know the way to touch the sky.
hei ihr

find ich toll dass ihr mitlest. heute schaff ichs leider nicht mehr ein neues Kapitel reinzustellen aber morgen kommt bestimmt eins.
Ich lese jetzt auch mit
Mir gefällt der Anfang, hoff es kommt wirklich bald eine Fortsetzung 
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Katinchen schön das du auch dabei bist.
Hier kommt der nächste Teil
Viel Spaß!
Kapitel 2:
Der Typ, der da vor mir steht ist ca. einen Kopf größer als ich, hat dunkle, etwas längere Haare, ist sportlich gebaut und sieht einfach nur verdammt gut aus! Er lächelt mich freundlich an und sein fragender Blick erinnert mich daran, dass er mich ja eben etwas gefragt hat. Bevor ich antworte, fällt mir auch wieder ein, dass er seine Frage auf Englisch, mit einem ziemlich süßen Akzent, gestellt hat.
„Ahm… also … könntest du mir vielleicht sagen, wann die nächste Bahn kommt?“ Wow, so viel Mut und vor allem die Fähigkeit jetzt Englisch zu reden, in meinem doch ziemlich verwirrten Zustand, hätte ich mir gar nicht zugetraut. „Klar kein Problem.“ Ein kurzer Blick von ihm auf den Fahrplan und er antwortet „In sieben Minuten kommt die Nächste. Mit der muss ich auch fahren.“ Wieder sah er mich lächelnd an. „Oh, danke“, brachte ich nur heraus. Irgendwie hatte mich sein Lächeln und das Funkeln in seinen Augen total gefesselt. „Wollen wir zusammen warten?“ Diese Frage brachte mich wieder aus meinen Träumereien zurück. „Ja gerne.“ „Ok, komm wir setzen uns da drüben hin.“ Wieder dieses Lächeln! Dieses Mal schaffe ich es sogar zurück zu lächeln. Wenn auch etwas schüchtern und bestimmt nicht mal halb so süß wie er. Ich folge ihm zu der kleinen Bank unter dem Unterstand und setze mich neben ihn. Kaum sitze ich so dicht neben ihm fängt mein Herz plötzlich an schneller zu schlagen und in meinem Bauch macht sich ein angenehmes Kribbeln breit. Neben ihm war mir auch schon gleich viel wärmer, abends und ende Oktober ist es ja auch kein Wunder dass man friert, wenn man so lange draußen steht. „Wo fährst du denn eigentlich hin?“ Oh man, hoffentlich hält er mich jetzt nicht für aufdringlich oder so, aber irgendwie will ich mich mit ihm unterhalten und eine bessere Frage fällt mir im Moment leider nicht ein. Und aus irgendeinem Grund kommt mir der Typ auch bekannt vor, ich weiß nur nicht woher ich ihn kennen sollte… Er dreht sich zu mir und lehnt sich lässig zurück. „Ich fahr zu einem Freund von mir. Wenn ich schon mal hier bin dann muss ich das auch ausnutzen. Hab ihn schon ewig nicht mehr gesehen. Und wo fährst du hin, so ganz alleine?“ So wir er mich jetzt ansieht könnte man fast meinen, dass er sich Sorgen um mich macht… „Ich fahr nach Hause. Hab vorher die Bahn verpasst und jetzt ist es doch ganz schön spät geworden.“ „Oh dass kenn ich, ich verpasse auch viel zu oft irgendwelche Bahnen oder komme zu spät zu Terminen. Du solltest mal die anderen Jungs hörn wie die sich immer über mich aufregen, wenn ich mal wieder verschlafen hab.“ Jetzt grinst er mich frech an und sein Grinsen ist noch toller als sein Lächeln. Aber von welchen Jungs spricht er? Sollte ich die kennen? Na ja vielleicht frag ich ihn nachher einfach danach. Komisch, eigentlich bin ich immer viel schüchterner im Umgang mit Fremden und vor allem mit Jungs… aber bei ihm fühle ich mich irgendwie sicher und ich hab das Gefühl, dass man ihm wirklich vertrauen kann. Bevor ich mich weiter mit ihm unterhalten kann, fährt die Bahn ein und er steht auf....
Aaah! Na toll, wie sollte es auch anders sein? Ich bin gerade dabei aufzustehen da zieht mich etwas zurück und noch ehe ich bemerken kann, was das ist, reißt auch schon der Träger meiner Tasche und stolpere nach vorne. Ich hatte mich bei meinem Glück heute wohl irgendwo verhackt… Fast wie in Zeitlupe kommt mir der Boden immer näher, doch anstatt hart aufzuschlagen werde ich kurz vorher abgefangen und wieder nach oben gezogen. Er… ich kenne ja noch nicht mal seinen Namen … hat mich aufgefangen und hält mich jetzt in seinen Armen. Erst die Aktion mit dem Fahrplan und jetzt sowas... ich will glaub ich gar nicht wissen, was er jetzt von mir denkt... „Hey, alles ok mit dir?“ Besorgt sieht er mich an. „Ja ich glaub schon. Danke für’s Auffangen.“ Ich lächle ihn schüchtern an und nachdem er mir noch mal tief in die Augen sieht, so als ob er sich vergewissern will ob wirklich alles in Ordnung ist, lässt er mich langsam los. Er bückt sich und hebt meine jetzt fast trägerlose Tasche auf. „Die konnte ich leider nicht fangen…“ Mit einem Grinsen gibt er mir meine Tasche zurück und meint noch. „Aber du bist auch wichtiger als die Tasche, Hauptsache dir ist nichts passiert.“ Das war jetzt ja mal richtig süß von ihm! „Mir geht’s gut und das mit der Tasche ist nicht so schlimm.“ „Ich glaub wir sollten uns beeilen, sonst ist die Bahn gleich auch wieder weg.“ Schnell laufen wir zu der gerade noch offenen Tür und ganz gentalmanlike lässt er mich mit einem Grinsen zuerst einsteigen.
Meine Güte, was ist das nur für ein Tag?
Oh, wie süß, dass er sie aufgefangen hat!
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Wie schön
...And now I'm flying high above the sky...
22.10.11 - Rheine
11.03.12 - Münster
27.08.12 - Bochum
Mehr!!!!!
I can give you this sweet symphony
And I hope it makes you feel fine
It will always be by your side
Weiteeeeer!
Keep dreamin'
freut mich, dass es euch gefällt und hier kommt auch schon der nächste Teil
Kapitel 3:
Wir setzen uns auf einen noch freien Viererplatz und sehen uns an. Da ertönt plötzlich:
Things weren’t going my way
I was feeling down all the time
You held me through the pain
Stood by me in the rain
So today I’m free
Felling fine all the time…
Er sieht mich irritiert an und dann merk auch ich endlich, dass das mein Handy ist, was da klingelt. Ich krame in meiner Tasche, hab es endlich gefunden und schaue auf’s Display. Es ist Steffi, meine beste Freundin. Ich gehe dran und sehe das er sich das Lachen nur schwer verkneifen kann… Was ist bitteschön so lustig? So peinlich ist mein Klingelton jetzt doch auch wieder nicht. Schließlich ist das Sunrise Avenue… die sind einfach nur weltklasse und auch schließlich der Grund, warum ich überhaupt hier sitze… Da ist noch was in seinen Augen… vielleicht Stolz? Aber wieso und worauf sollte er stolz sein?
„Hey Steffi, was gibt’s?“ „Hey du, hast du grade Zeit? Ich muss unbedingt mit dir reden.“ Ich drehe mich ein bischen zur Seite, da er mich immer noch so komisch ansieht und ich mir langsam etwas blöd vorkomme. „Naja, eigentlich nicht… ich bin grad auf dem Weg nach Hause und gerade ist es ein bischen schlecht.“ Sie klingt zum Glück nicht so, als wäre etwas schlimmes passiert, wie in letzter Zeit leider so oft… „Okay. Kannst du mich dann nachher vielleicht noch kurz anrufen, wenn du wieder zu Hause bist?“ Das klingt eher so, als würde sie sich über etwas richtig freuen und ich kann das Gespräch mit gutem Gewissen auf später verschieben. „Ja klar ruf ich dich nachher noch an. Bis dann.“ „Bis dann. Tschüüs.“ Ich packe mein Handy wieder weg und dreh mich zurück nach vorne. „Was guckst du so?“, frage ich ihn. „Och nur so…“ „Nur so? Irgendwas muss doch sein, so wie du grinst.“, langsam komm ich mir verarscht vor… Seh ich irgendwie komisch aus? Hab ich irgendwo Dreck oder so was? Oder ist es wirklich wegen meinem Klingelton? „Nee is wirklich nicht so wichtig.“ Er schaut grinsend aus dem Fenster und schüttelt leicht den Kopf. „Wer war das grade , der dich angerufen hat?“ „Meine beste Freundin, sie wollte mir irgendwas erzählen.“ „Und ich darf’s nicht mitbekommen?“ „Häh? Wieso, wie kommst du jetzt auf so was?“ Das verwirrte mich jetzt ein bischen… „Naja, du hast gemeint, jetzt wäre es eher schlecht und du würdest sie nachher noch mal anrufen.“ Ich merke wie ich wieder anfange rot zu werden und schaue auf den Boden. Ich überlege mir, was ich jetzt am besten sagen könnte… aber mir fällt nicht wirklich was sinnvolles ein. „Also, … ähm… das war eigentlich nicht so gemeint… ich mein…“, ich guck ihn wieder an und sehe dass er immer noch ziemlich blöd grinst. Oh man, der verdrehte mir irgendwie den Kopf… natürlich war das nicht ernst gemeint von ihm, sondern nur ein Witz! Und ich rede mich hier fast um Kopf und Kragen… typisch. Aber plötzlich kam mein Mut zurück. „Und außerdem sind Frauengespräche nix für solche Typen wie dich.“ Das war doch mal eine Ansage. Jetzt grinse ich, denn ich hab’s geschafft, mich noch mal aus dieser blöden Situation rauszuholen. „Oh so ist das also!“ Er verschränkt die Arme vor der Brust und setzt eine gespielt beleidigte Miene auf. Aber ich fand die eher süß! Bevor ich noch was sagen kann klingelt mein Handy schon wieder, aber dieses Mal ist es nur eine SMS. „Na, ganz schön beliebt heute was?“ Und schon war sein Grinsen wieder da. Oh man! Die SMS ist von Jenny. Auch eine Freundin von mir, aber leider kann sie die meiste Zeit ziemlich nervig sein… und so auch jetzt.
Hei Leo,
sag mir mal welchen Nagelack ich nehmen soll…
Den Dunkelviolette oder den Fliederfarbenen??
Hilf mir!
Küsschen Jenny
Ich schreib der jetzt bestimmt nicht zurück. Ist mir doch egal welchen Nagelack sie nimmt und außerdem bin ich nicht ihre Modeberaterin! Ich versteh sowieso nicht, warum sie sich immer an Steffi und mich ranhängen muss… Sie nervt uns ständig mit irgendwelchen Fragen wie dieser hier oder manchmal kamen auch Sachen wie: Glaubt ihr der Typ da drüben will mich nach einem Date fragen? Der schaut die ganze Zeit schon so zu mir rüber. Ich mein, solche Fragen sind ja nicht verboten, aber die meisten Typen, die sie meinte sahen so gut wie nie zu uns rüber und einmal war es sogar Steffis Freund gewesen, den sie meinte. Da hat sie sich nur einen bösen Blick von Steffi eingefangen und war ganz erstaunt gewesen, als Steffi dem Typen, der Jenny anscheinend so toll finden würde, einen leidenschaftlichen Kuss gegeben hat, als der zu uns rüber kam.
Nein, ich schreib der jetzt bestimmt nicht zurück.
Plötzlich beugt sich jemand von vorne zu mir her und ich erschrecke ziemlich. „Oh, tschuldigung! Ich wollt dich nicht erschrecken, aber ist alles ok bei dir?“ Das muss schon komisch ausgesehen haben, wie ich so auf mein Handy starre und nichts mehr von mir gegen hab. Schnell erhole ich mich von meinem Schreck und mein zu ihm „Ja ja, alles gut. Ich hab grad nur nachgedacht.“ „Achso, das ist gut. Ich dachte schon es wäre etwas passiert.“ „Nein, es ist wirklich alles ok.“ Ich lächle ihn an und auch er entspannt sich wieder. Hat der sich wirklich Sorgen um mich gemacht? Und jetzt erinnert er mich wieder ganz eindeutig an jemanden, aber ich weiß einfach nicht an wen…
„Du, darf ich dich mal was fragen?“ „Klar!“ Ich packe mein Handy wieder weg und sehe ihn fragend an.
Die Geschichte ist toll *-*
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
find ich auch...
She´d dream of paradise
In defense of our dreams
And if we die, we die together...
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ich auch
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22.10.11 - Rheine
11.03.12 - Münster
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Ich schließe mich dann auch mal an!
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http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/welcome-my-life-1
Was soll ich noch sagen?
...wirklich 
Ja, ich auch
Weiter!
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Lese mit
Gfällt mir echt gut
weiter!
MEEEEHR!!!!!!!!!!!!
Bin total gespannt! Die Geschichte ist toll,weiter so!!!
I can give you this sweet symphony
And I hope it makes you feel fine
It will always be by your side
freut mich, dass meine Geschichte so vielen gefällt und herzlich wilkommen an die neuen Mitleser
Der nächste Teil wird wahrscheinlich leider erst am Dienstag oder Mittwoch kommen... am Wochenende war ich leider weg und zur Zeit muss ich voll viel für die Schule lernen. Aber ich bemüh mich schnell weiter zu schreiben
Versprochen!
Ich schließe mich allen anderen an und mehr bleibt nicht zu sagen außer:

MACH WEITER
Bitte
Keep dreamin'
ich bin auch dabei
ich finds gut bisher und freu mich schon aufs nächste kapi und die frage 
29.04.2011 - Go to Gö
06.11.2011 - München
Would you sail away with me? I would, I'm Forever yours <3
soo ihr lieben, hier geht's weiter, weils so lange gedauert hat auch ein ein bischen längerer Teil
und herzlich wilkommen Samu_Sara
)
(Kapitel 5 ist auch bald fertig
Kapitel 4:
Jetzt schaut er schüchtern zur Seite und auf den Boden. Was will er mich den fragen, dass er plötzlich so nervös wird? „Ok, also… ähm du musst aber nicht antworten wenn du nicht willst. Ich mein, wir kennen uns ja nicht wirklich und vielleicht redest du nicht gern darüber…“ Bilde ich mir das jetzt nur ein oder wird er sogar ein bischen rot? Aufmunternd lächle ich ihn an. „Ach so schlimm kann’s doch nicht sein.“ Er fährt sich verlegen durch die Haare und sieht mich total verlegen an. „Na ja, ich weiß ja nicht… Also vorher da an der Haltestelle, hab ich gesehen, wie du versucht hast den Fahrplan zu lesen, und deshalb bin ich auch zu dir gekommen… Tut mir leid, aber das sah wirklich lustig aus…“, ein vorsichtiges Grinsen spielt um seine Lippen aber nur ganz kurz, so dass man es fast gar nicht bemerkt. „Ja, das glaub ich dir.“ Auch ich muss grinsen. Auf was wollte er eigentlich hinaus? Das Ich da ziemlich bescheuert aussah, weiß ich auch so aber irgendwie scheint ihn wirklich etwas zu beschäftigen. „Ich dachte, du wüsstest vielleicht nicht, auf welchem Plan und wo du nach der nächsten Bahn gucken musst. Und dann hab ich mir nichts weiter dabei gedacht. Aber dann gerade eben als du die SMS gelesen hast… Sorry ich bin normalerweise nicht neugierig und wie gesagt, wenn du nicht willst, musst du auch nicht antworten. Vielleicht is es dir zu persönlich oder ich täusch mich auch…“ So langsam dämmert‘s bei mir und ich glaub ich weiß was er mich fragen will. So direkt und vor allem nach so kurzer Zeit hat mich das jetzt auch noch keiner gefragt. Es ist doch überhaupt nicht schlimm mich danach zu fragen, schließlich ist es ja offensichtlich, wenn man mich länger beobachtet. Früher oder später merkt es jeder oder ich erzähl‘s von mir aus. Und ich hab damit auch überhaupt kein Problem … Irgendwie ist es ja schon süß, dass er sich so Gedanken darüber macht, wie ich auf die Frage reagieren werde… Ich würde ihm ja gerne helfen und es ihm weniger unangenehm machen, aber mir fällt nichts ein, was ich sagen könnte um ihn nicht komplett durcheinander zu bringen. Also schau ich ihn einfach nur an und lächle ihm weiter aufmunternd zu.
„Naja… du bist so nah an dein Handy rangegangen…“ Jetzt sieht er mir, immer noch etwas verunsichert, in die Augen. Passt ja! „Kann es sein, dass du schlecht siehst oder irgend ein Problem mit den Augen hast…?“ Na also, da war die Frage. Er sieht so aus, als ob er mir gleich wieder sagen will, dass ich nicht antworten muss, wenn ich nicht will, aber bevor er das sagen kann antworte ich ihm. „Ja du hast Recht. Und ich find’s überhaupt nicht schlimm, dass du mich das fragst.“ Jetzt scheint die ganze Nervosität wieder von ihm abzufallen. „Wirklich?“ „Ja wirklich.“ „Darf ich fragen, was du genau hast? Ist das eine … naja… Krankheit, die wieder weg geht oder hast du das schon immer?“ „Ich erklär’s dir gern, aber ich muss dich vorwarnen, das wird eine ziemlich lange Erklärung.“ „Wenn es dir wirklich nichts ausmacht darüber zu reden, dann hör ich so lange zu wie du brauchst. Mich interessiert das nämlich wirklich. Du bist die Erste, die ich bisher getroffen hab, bei der mir so was aufgefallen ist.“ Jetzt war er wieder ganz der Alte, lehnt sich zurück und lächelt mich an. „Ok, na dann fang ich mal an. Also… bei mir ist schon von Geburt an so, dass ich schlecht sehe. Es ist also leider keine Krankheit, die mit irgendwelchen Medikamenten wieder weg gehen kann… Wie viele andere Menschen auch bin ich kurzsichtig. Nur bei mir ist das noch um einiges stärker als bei den meisten. Deshalb konnte ich vorher auch den Fahrplan nicht wirklich lesen. Tagsüber ist das schon total schwer, aber wenn’s dann abends auch noch so dunkel ist und der Plan so weit oben hängt, dann kann ich ihn gar nicht mehr lesen.“ „Oh, das ist ja echt blöd… und deswegen musst du auch so nah an dein Handy rangehen, um es zu lesen?“ „Ja genau, die meisten Sachen kann ich lesen, wenn ich nah genug dran gehen kann. Aber eben Fahrpläne oder auch Straßenschilder gehen meistens nur schlecht oder gar nicht. Wenn du mir mal genau in die Augen guckst, siehst du auch, dass ich schiele…“ „Ja stimmt, aber das ist doch nur ganz wenig und fällt fast gar nicht auf.“ „Manchmal sieht man’s fast gar nicht, aber wenn ich mich auf irgendwas konzentriere dann wird es meistens schlimmer… und das macht es dann auch noch mal schwerer Sachen erkennen oder lesen zu können.“ „Ok und da kann man gar nichts machen, damit es besser wird? Ich mein, vielleicht mit einer Brille oder so?“ „Ich hab eine Brille, aber im Moment trag ich Kontaktlinsen, weil ich meine Brille überhaupt nicht mag. Und ich wurde auch schon drei mal operiert… deshalb ist das mit dem Schielen auch nicht so auffällig. Vor den OPs war’s noch viel schlimmer…“ Irgendwie war es anders mit ihm darüber zu reden als mit den Leuten, denen ich es sonst immer erklären muss. Bei ihm hab ich das Gefühl, dass es ihn wirklich interessiert und dass er das nicht nur vortäuscht… Eigentlich ist es immer so, dass sich die Leute zwar dafür interessieren, was bei mir nicht stimmt, aber wenn ich’s dann versuch zu erklären hören sie meistens nicht zu oder wollen es nur ganz kurz hören und eigentlich ist es ihnen sowieso egal. Die meisten denken, man würde nicht merken, dass es sie nicht interessiert, dabei ist das immer so offensichtlich… Aber bei ihm scheint das anders zu sein. „Oh, wenn du aber mit Kontaktlinsen schon so schlecht siehst, dann bist du ja ohne … so gut wie blind … oder?“ „Ich weiß nicht, ob man dass so sagen kann… ohne Kontaktlinsen oder Brille seh ich alles total unscharf und verschwommen, aber ich glaub wenn man fast blind ist, dann ist das noch mal anders…“ „Das klingt ja echt schlimm… wie machst du dass dann sonst immer so ich mein beim Einkaufen, oder … erkennst du Personen überhaupt richtig?“ „Naja, das meiste klappt eigentlich ganz gut. Ich erkenn ja schon, ob ich zum Beispiel Bananen kauf oder Gurken.“ Wir mussten beide lachen. „Schwierig wird’s dann, wenn ich auf Verpackungen oder so was lesen muss… das ist dann oft doch zu klein geschrieben... aber irgendwie klappt’s immer. Sachen zu lesen ist so ziemlich das größte Problem, dass ich mit meinen Augen habe. Und bei Personen ist das so, dass ich dich jetzt zum Beispiel schon richtig erkenne, ich kann aber aus der Entfernung jetzt nicht sagen was für eine Augenfarbe du hast. Auch wenn jemand den ich kenne mir an einer Ampel oder so gegenübersteht, also auf der anderen Straßenseite, kann es gut sein, dass ich denjenigen nicht erkenne.“ Vorsichtig beugt er sich langsam zu mir nach vorne und sieht mir dabei direkt in die Augen. Und wieder dieses Lächeln… Kurz vor meinem Gesicht hält er dann an. „Und? Erkennst du’s jetzt?“ Ich muss ihn wohl ziemlich dämlich angeschaut haben denn er fängt an zu lachen. „Ich mein meine Augenfarbe. Erkennst du sie so?“ Oh ach so! „Ja, ein total schönes braun.“ Ohjee, hab ich gerade wirklich total schön gesagt? Er lehnt sich wieder in seinen Sitz zurück und sieht mich an. Zum Glück ohne ein Kommentar zu meiner Aussage… sonst wär ich jetzt wahrscheinlich wieder rot geworden. „Ich find’s toll dass du so offen über deine Augenkrankheit redest.“ „Danke. Ich hab gelernt, damit umzugehen… schließlich bin ich es auch nicht anders gewöhnt, verstecken kann ich es sowieso nicht und es ist ja eigentlich auch nichts schlimmes. Auch wenn es mich in so Situationen, wie vorher mit dem Fahrplan echt aufregt. Aber ich muss mich bei dir bedanken, dass du mich so direkt darauf angesprochen hast. Die meisten merken es zwar, sagen dann aber nichts sondern reden hinter meinem Rücken darüber…“ „Also eigentlich bin ich auch nicht so der Typ, der alles immer direkt anspricht, aber dass mit deinen Augen fasziniert mich irgendwie… und vor allem, wie locker und gut du damit umgehst. Das ist ja echt gemein von den Leuten, hinter deinem Rücken dann darüber zu reden ohne dich danach zu fragen oder direkt mt dir zu reden. Ich würde so was nie machen.“ „Wow, die Einstellung find ich echt toll! Danke. Ich war aber auch nicht immer so offen mit der ganzen Sache und es hat eine Menge Arbeit gekostet, so darüber reden zu können. Als ich noch ziemlich klein war und andere Kinder bei Freizeiten oder so kennen gelernt habe, haben die mich ziemlich oft ausgelacht oder dumme Witze über mich gemacht… irgendwann hab ich dann gar nicht mehr erzählt, warum ich so schlecht sehe und die einzigen wirklichen Freunde die ich hatte waren die, die ich schon immer kannte.“ Das ist irgendwie total komisch … ich habe bisher noch niemandem überhaupt erzählt, wie es mir früher gegangen ist, oder wie die anderen zu mir sind und waren. Ich hab immer so gut es ging versucht das zu verstecken. Aber bei ihm ist das alles anders… und es tut gut das alles mal jemandem zu erzählen. „Mit der Zeit habe ich dann gelernt, dass ich mir nicht so viele Gedanken darüber machen darf, was andere von mir denken, sondern dass ich einfach ich selbst sein muss…“ „Ja, das ist genau richtig so. Wenn die anderen dich nicht so akzeptieren, wie du bist, dann haben sie dich auch nicht verdient.“ Wow! Jetzt fehlen mir erst mal die Worte.
Mehr!!!!...
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>>Wenn die anderen dich nicht so akzeptieren, wie du bist, dann haben sie dich auch nicht verdient.<< Etwas Besseres hätte er jetzt gar nicht sagen können!
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Oohhh, schön wie die Beiden sich so aussprechen.

Ich will auch mehr!
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18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Schööööööön

Ich freue mich schon aufs nächste Kapi
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Super, das Gesprächsthema... Augenkrankheiten....
*mitfreuenaufsnächstekapi* 
Ich freu mich schon aufs 5. Kapi
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
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Wann reißt der Himmel auf? <3
danke für die lieben kommis
und sorry, dass es wieder etwas gedauert hat mit dem nächsten Kapi aber die Schule...
Aber jetzt geht's erst mal weiter. Viel Spaß!
Kapitel 5
„Ooh… danke.“, mehr fällt mir absolut nicht ein. Schüchtern lächle ich ihn an und er lächelt, wie eigentlich die ganze Zeit über, süß zurück. Irgendwie weiß jetzt keiner von uns so genau was er sagen soll und so sitzen wir einfach eine Weile schweigend da. Das Schweigen ist aber überhaupt nicht bedrückend oder unangenehm. Wir schauen beide aus dem Fenster, auch wenn man da draußen nicht viel erkennen kann, und hängen unseren eigenen Gedanken nach. Ich frage mich warum er mir nur so bekannt vorkommt. Von seinem Style her, seiner Ausstrahlung und einfach seiner ganzen Art, könnte er gut ein Schauspieler oder so was sein… Hab ich ihn vielleicht schon mal im Fernsehen gesehen? Ne dass kann nicht sein… wenn er berühmt wäre, würde er doch nicht so alleine zu irgendeinem Freund fahren. Dann hätte er sich doch bestimmt verkleidet oder es wären so was wie Bodyguards bei ihm… „Was hast du heute Abend eigentlich gemacht? Ich mein, die Gegend in der wir uns getroffen haben, ist ja doch ziemlich abgelegen …“ Ich muss lachen. „Was is so lustig?“ „Ach, man könnte sagen, ich hab heute Abend so was wie eine Wegprobe oder eine Erkundungstour gemacht. Ich weiß nicht, ob du dich hier auskennst, aber in der Nähe von der Halterstelle, an der wir uns getroffen haben gibt’s eine Konzerthalle…“ Jetzt scheint plötzlich etwas in ihm erwacht zu sein… „Wirklich auskennen tu ich mich hier nicht, aber die Halle kenn ich.“ „Ok, ja und in der Halle gibt’s morgen ein Konzert von Sunrise Avenue und da geh ich hin. Kennst du die?“ Einen Moment lang sieht er mich verwundert an aber dann scheint ihn meine Frage sehr zu amüsieren. „Jaa ich glaub ich kenn die Band ganz gut sogar... Aber wenn das Konzert erst morgen ist, warum warst du dann heute schon da?“ Der macht einen echt blöd mit seinem Gegrinse… er scheint sich über irgendwas tierisch zu freuen und guckt wieder so als wüsste er mehr als ich. Wer ist der?? „Naja, ich hab leider niemanden gefunden, der mit mir auf das Konzert geht… meine Freundinnen haben alle keine Zeit und meine Mutter will mich nicht fahren. Deshalb hab ich mir gedacht, damit ich morgen nicht zu spät komm schau ich mir heute schon mal an wo ich da dann hin muss.“ „Achso ok, dann hoff ich mal für dich, dass du die Bahn morgen im Gegensatz zu heute nicht verpasst.“ Ich muss lachen. „Ja dass hoffe ich auch. Mir wäre so was gut zuzutrauen.“ Wieder grinsen wir uns eine Weile lang nur an. So oft wie ich heute Abend schon gegrinst und gelächelt habe so oft habe ich das in meinem ganzen Leben noch nicht… Was soll man aber sonst machen? Er ist einfach süß! „Du… an der nächsten Haltestelle muss ich raus und ich würde gern in Kontakt mit dir bleiben… aber ich weiß ja noch nicht einmal wie du heißt…“ Hat er dass gerade wirklich gesagt oder war das Einbildung? So wie ich mich heute vor ihm blamiert habe, will er weiter Kontakt mit mir haben? Seinem etwas schüchtern werdenden Blick nach zu urteilen gucke ich wohl schon wieder ziemlich komisch. „Oh, ähm ja… ich würde mich auch freuen mit dir in Kontakt zu bleiben. Ich heiße Leonie… und du?“ Oh mein Gott!! Das kann nicht wahr sein… Nein, nein, nein! Was ist heute eigentlich los mit mir? Kann man sich noch schlimmer blamieren? Ich bin ja so was von blöd…! Gerade in dem Moment, als ich die dämliche Frage ‚und du?‘ gestellt habe, habe ich ihn erkannt. Wenn das wirklich stimmt, dann will ich nur noch im Boden versinken… das ist ja der Wahnsinn… mir soll so was passieren? Mir?? Einem ganz normalen Mädchen? Ich will glaub ich gar nicht wissen, was er jetzt von mir denkt… was er den ganzen Abend schon denkt… Ich schaue ihn erstaunt, geschockt und total beschämt an und dann bestätigt er meine so eben errungene Erkenntnis.
Und das ist ihr wirklich erst jetzt aufgefallen?
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Da könnte mir auch passieren
ich kann schecht Leute wieder erkennen:D
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Oh, das ist schon ziemlich peinlich ihn jetzt erst zu erkennen

Aber ich denke er wird ihr das schon schnell verzeihen
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Haha, sie hat doch Augenprobleme und es ist abends,sie ist durcheinander usw
aber ihn würd ich sofort erkennen 
29.04.2011 - Go to Gö
06.11.2011 - München
Would you sail away with me? I would, I'm Forever yours <3
Haha besser spät als nie würde ich sagen
Keep dreamin'
schon aufs nächste Kapi,...

Das machst du toll,vielen Dank!
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So ihr Lieben, hier geht's weiter mit dem ersten Teil vom nächsten Kapi
vielelicht kommt der zweite Teil auch noch heute Abend. Mal schaun...
Viel Spaß!
Kapitel 6:
„Ich bin Riku. Aber so wie du guckst, hast du das gerade wohl selber gemerkt.“ Jetzt kann er das Lachen, das er sich die ganze Zeit schon so verkneifen muss nicht mehr zurück halten. Während ich immer noch total verwirrt bin, hat er schon Tränen in den Augen vor lachen und in einer kurzen Pause, in der er Luft holt, schaffe ich es endlich was zu sagen. „Tut mir Leid… Ich…“, mehr kommt dann leider doch nicht. „Ach Quatsch! Ist doch nicht so schlimm… kein Problem.“ Er muss sich ganz schön anstrengen, diese Worte verständlich über die Lippen zu bringen, ohne wieder los zu lachen. „Ich lach dich ja auch nicht aus, ich find’s nur total lustig, dass du sogar unsere Musik als Klingelton hast, mir von dem Konzert morgen erzählst und mich dann doch nicht erkennst…“ „Ja, schon ganz schön bescheuert was!?“ Jetzt hab auch ich endlich meine Fassung wieder und kann sogar mit ihm über mich lachen. Wir merken beide nicht, dass die Bahn immer langsamer wird und schon an der nächsten Haltestelle anhält. „Hey, du hast doch gesagt, dass du hier aussteigen musst oder?“ „Oh Mist, du hast Recht! Also dann, mach‘s gut, man sieht sich.“ Schnell steht er auf und zwinkert mir noch mal lächelnd zu während er auf die sich schon schließende Tür zuläuft. Kurz bevor die Tür zu geht, schafft er es doch noch auszusteigen und die Bahn fährt langsam wieder an.
Riku:
Ein bischen außer Atem und erschöpft von dem ganzen Lachen bleibe ich erst einmal auf dem Bahnsteig stehen. Also das war ja mal was! So was hatte ich auch noch nicht erlebt… das hat wohl keiner. Langsam laufe ich los. Es ist ja doch noch ein ganzes Stück bis zu Finn… ich war schon ewig nicht mehr hier und hoffentlich verlaufe ich mich nicht. Ich kenne Finn schon seit meiner Schulzeit. Wir waren ewig zusammen in einer Klasse aber dann als die Musik immer wichtiger geworden ist und Finn angefangen hat Medizin zu studieren haben wir uns schon fast aus den Augen verloren. Dann ist Finn hier her nach Deutschland gezogen und komischer Weise seit dem haben wir wieder regelmäßig Kontakt zu einander. Ich habe ihm damals beim Umzug geholfen und versprochen ihn oft besuchen zu kommen. Am Anfang dachte ich noch, das würde schwierig werden, aber ich habe schnell gemerkt, wie gut es mir in Deutschland gefällt und da wir jetzt ja immer öfter mit Konzerten hier unterwegs sind, schaffe ich es doch das ein oder andere Mal Finn zu besuchen.
Jetzt muss ich wieder an dieses Mädchen, an Leonie, denken und während ich durch die schon verlassenen Straßen laufe, gehe ich in Gedanken den heutigen Abend noch einmal durch.
Riku das ist nicht nett!!! so zu lachen
klar du meinst du lachst nicht über sie aber ich glaube man fühlt sich dann trotzdem ausgelacht.
aber klar ich könnte mir das lachen auch nicht verkneifen
hoffentlich kommt heute noch ein kapi
...And now I'm flying high above the sky...
22.10.11 - Rheine
11.03.12 - Münster
27.08.12 - Bochum
Nicht sehr höflich, Herr Rajamaa!
Addicted to music!!!
Meine Fanfictions:
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/game-love
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/welcome-my-life-1
jaa dsa ist wirklich nicht sehr nett
hab's geschafft noch weiter zu schreiben. Hier kommt der zweite Teil von Kapi 6
Da kommt auch dieses Gefühl wieder, dass ich gehabt habe, als ich sie am Bahnsteig zum ersten Mal gesehen habe und dann die ganze Zeit in der Bahn. Obwohl ich sie nicht kenne, fühle ich mich in ihrer Nähe total wohl. Aber das fühle ich mich ja auch wenn ich mit Samu oder den anderen Jungs zusammen bin … nee, da ist noch irgendetwas anderes… ich kann dieses ‚Kribbeln‘ gar nicht wirklich beschreiben. So was hatte ich auf jeden fall noch nie. Sie hat mich von Anfang an total gefesselt… und ich bewundere sie echt dafür, wie offen sie mit ihrer Augenerkrankung um geht… ich kann mir das gar nicht vorstellen schlecht zu sehen. Aber das Beste war ja immer noch, dass sie mich nicht erkannt hat. Da hat sie schon unsere Musik als Klingelton und erzählt mir, wie sie sich auf das Konzert morgen freut, und ich sitz die ganze Zeit direkt vor ihr, aber sie erkennt mich nicht… also so gelacht hab ich echt schon lang nicht mehr.
Ich stecke mir die Kopfhörer von Samus iPod in die Ohren. Ich hab meinen irgendwo verloren und deswegen hat mir Samu seinen geliehen. Kaum habe ich die Kopfhörer drin, ertönt auch schon Bon Jovi. Jaja, unser Haberlein und sein Bon Jovi… Ich grinse vor mich hin und Leonies Bild geistert immer noch in meinem Kopf herum. Sie sieht ja echt nicht schlecht aus… lange dunkelblonde Haare mit frechem Pony, schlank, total weiche Gesichtszüge und Augen, die mich von auf eine ganz besondere Weise fasziniert haben. Nicht nur die außergewöhnliche Farbe, grün-grau, sondern auch der Ausdruck darin ist anders als bei anderen Mädchen die ich kenne… Aber sie ist viel jünger als ich. Sie wird wohl so 17 oder 18 sein. Mist! Ich wollte sie doch nach ihrer Nummer oder so fragen. Das hab ich jetzt ja total vergessen vor lauter lachen… so was blödes. Hoffentlich sehe ich sie noch mal wieder… vielleicht ja morgen beim Konzert. Aber wie soll ich sie unter den ganzen Fans finden? Geht das überhaupt? Und wie werden die Jungs reagieren, wenn ich ihnen von ihr erzähle? Ich glaub die Begegnung behalt ich erst mal für mich…
Inzwischen bin ich bei Finn vor der Tür angekommen und klingel. „Hei Riku! Da bist du ja endlich. Man haben wir uns lange nicht mehr gesehen.“ Er öffnet die Tür und wir begrüßen uns freundschaftlich … so wie Männer eben… Ich gehe an ihm vorbei in die Wohnung, immer noch mit einem Teil meiner Gedanken bei Leonie. Ich glaube mein Grinsen werde ich heut Abend auch bei Finn nicht loswerden…
Ohhh, Riku ist verliebt!
She´d dream of paradise
In defense of our dreams
And if we die, we die together...
http://sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/my-place
Hach, wie süß Riku ist, so verknallt!
Addicted to music!!!
Meine Fanfictions:
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Och Riku du Eule, hättest du mal nach der Nummer gefragt...

Aber da ist ja noch das Konzert
Keep dreamin'
Tja Riku, selber schuld, wenn du die ganze Zeit so gelacht hast! (Hätte ich aber genauso gemacht ;D) Aber die werden sich nach dem Konzert doch bestimmt treffen können...
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Hei ihr Lieben, ich hatte viel Zeit zum weiter schreiben und deshalb wird das jetzt auch ein längeres Kapitel
Viel Spaß beim lesen!
Kapitel 7:
Total verwirrt und irgendwie benommen sitze ich jetzt allein in der Bahn und kann immer noch nicht so ganz glauben, was mir hier heute Abend passiert ist. Ich habe Riku getroffen. Riku von Sunrise Avenue, der Band von der ich einfach nicht mehr los komme… WOW! Und ich erkenne ihn noch nicht einmal… tzzz… so was ist sogar für mich nicht normal. Ich träume noch ein bischen vor mich hin. Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich mich gerade fühle… am ehesten wahrscheinlich total aufgeregt und hibbelig. Plötzlich fällt mir ein, dass ich ja seine Nummer gar nicht habe. Er hat mich ja danach gefragt, aber vor lauter lachen haben wir’s dann ganz vergessen. Blöd. Aber morgen beim Konzert seh ich ihn ja noch mal. Aber vielleicht erkennt er mich gar nicht oder sie haben gar nicht so viel Zeit, dass ich ihn und die Jungs hinterher noch treffen könnte. Schließlich wollen das ja ziemlich viele Fans…
Mir gehen noch weitere Bilder und vor allem Szenen durch den Kopf. In so was war meine Fantasie echt gut!: Ich zusammen mit den Jungs backstage oder in einer Bar. Wir haben total viel Spaß und lachen viel. Oder: Ich alleine mit EINEM der Jungs an einem romantischen Plätzchen…
Ich werde von der Stimme, die meine Haltestelle ansagt, aus meinen Gedanken geholt. Langsam stehe ich auf und nehme etwas umständlich meine kaputte Tasche. Na eine Erinnerung an den Abend hab ich ja schon mal.
Draußen bleibe ich erst einmal kurz stehen, atme die frische Luft ein und mache mich dann ziemlich gut gelaunt und immer noch grinsend auf das letzte Stück nach Hause. Zum Glück wohne ich hier gleich in der Nähe. Es ist nämlich doch ganz schön kalt, vor allem nach der schön warmen Bahn.
Obwohl es schon fast Mitternacht ist, sind meine Eltern immer noch wach. „Hallo, ich bin wieder da.“ Ich ziehe Jacke und Schuhe aus und stelle mich in die Tür zum Wohnzimmer. „Hallo, wieso bist du so spät dran? Ich dachte du wolltest schon viel früher wieder da sein.“ „Naja, ich bin später los gegangen, als ich eigentlich wollte und dann hab ich auf dem Rückweg die Bahn verpasst.“ „Du immer mit den Bahnen.“ Jetzt erst sieht mein Vater vom Fernseher weg und zu mir. Natürlich mit einem Grinsen! Das musste der grade sagen… er war mindestens genauso schlimm wie ich. Er war schon so einige Male zu spät zur Arbeit gekommen, weil er nicht aus dem Bett gekommen ist und dann die Bahn verpasst hat. Seinem Grinsen nach zu urteilen hat er da selber auch gerade dran gedacht. „Ok, ich geh dann mal ins Bett. Gute Nacht.“ „Gute Nacht.“ Als ich an der Küche vorbei komme wünsche ich auch meiner Muter noch ein gute Nacht. Sie sieht mich fragend an und scheint zu merken, dass irgendwas passiert sein muss, sagt aber nichts. Ist meine gute Laune so offensichtlich?
In meinem Zimmer angekommen zieh ich mich um und lege ich mich aufs Bett und rufe Steffi an. Ihre Mutter mochte es zwar gar nicht, wenn man so spät noch bei ihnen anruft, ist ja auch verständlich um die Uhrzeit…, aber wenn ich Steffi auf dem Handy anrufe bekommt ihre Mutter ja nichts von dem Gespräch mit.
„Hei Leo, na endlich!“ „Hei, ja sorry tut mir Leid, aber vorher in der Bahn ging’s wirklich nicht. Was gibt’s denn?“ „Macht ja nix. Was war denn in der bahn, dass du nicht telefonieren konntest? Das geht doch sonst auch immer…“ Ganz spontan entschließe ich mich dazu, ihr noch nichts von meiner Begegnung mit Riku zu erzählen. Sie ist zwar meine beste Freundin und ich will sie nicht anlügen, aber diese Sache will ich erst mal noch für mich behalten. „Es war ziemlich viel los und ich dachte es ist besser, wenn wir in Ruhe reden können.“ „Ach so.“ Ihr scheint zum Glück nicht aufzufallen, dass meine Antwort nicht so ganz stimmt. „Also was ich dir erzählen wollte ist: Tobi ist heute aus dem Krankenhaus entlassen worden!“ „Echt? Das ist ja toll! Wie geht es ihm?“ Das ist doch endlich mal wieder eine gute Nachricht. Ich freu mich richtig für sie! Tobi ist ihr kleiner Bruder und vor zwei Wochen mit mehreren Rippenbrüchen, einem gebrochenen Arm und Prellungen ins Krankenhaus gekommen. Erst vor knapp zwei Monaten hatten sich Steffis Eltern voneinander getrennt und das war keine leichte Situation. Steffis Vater war Alkohol abhängig geworden und hat angefangen sie, ihren Bruder und auch ihre Mutter zu schlagen. Ihre Mutter hat immer versucht sich nichts anmerken zu lassen, aber Steffi war total fertig. Wir sind nach der Schule und an den Wochenenden so viel wie möglich draußen gewesen und haben uns auch um Tobi gekümmert, nur damit sie nicht bei ihren Eltern sein mussten. Steffis Mutter war das alles ziemlich egal und sie hat sich auch nicht mehr um die beiden gekümmert. Nach einem besonders schlimmen Wutausbruch des Vaters hat die Mutter es endlich geschafft, ihren Mann rauszuschmeißen. Er ist dann auch nicht wieder gekommen, weil er in der gleichen Nacht noch in irgendeiner Kneipe eine Schlägerei angezettelt hatte und dann von der Polizei mitgenommen wurde.
Die haben sich natürlich am nächsten Tag gemeldet und zum Glück ist da Steffi ans Telefon gegangen. Sie hat den Polizisten erzählt, was passiert war und die Polizei hat den Vater erst einmal bei sich behalten und Leute vom Jugendamt bei ihnen vorbei geschickt. Steffis Mutter wollte aber keine Hilfe annehmen und hat auch keine Anzeige erstattet. Und da der Vater in eine Klinik für eine Entzugstherapie eingewiesen worden ist und somit den Kindern auch keine Gefahr mehr droht, hat sich das Jugendamt nicht mehr um sie gekümmert.
Vor zwei Wochen wollte Tobi dann einen Stuhl die Treppen runtertragen. Steffi und ihre Mutter waren im Wohnzimmer, als sie plötzlich hörten, wie Tobi mit samt dem Stuhl die Treppe runtergefallen ist. Er wurde von einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht und die Mutter hat Steffi die ganze schuld an dem Unfall gegeben, da sie sie ins Wohnzimmer gerufen hatte und sie deshalb nicht nach Tobi sehen konnte. Steffi ist danach total fertig zu mir gekommen und wir haben Tobi in den letzten Wochen jeden Tag besucht. Seine Entlassung ist endlich wieder eine gute Nachricht! „Ihm geht’s ganz gut soweit. Die Prellungen sind alle weg und der Arm und die Rippen wachsen auch wieder richtig zusammen. Er muss sich noch ausruhen und soll sich noch schonen, aber es geht ihm gut.“ „Das freut mich! Und wie geht es dir?“ „Besser als die letzte Zeit über. Jetzt bin ich nicht mehr mit meiner Mutter alleine zu Hause… das ist echt fast nicht auszuhalten. Sie sitzt oft da, starrt in die Luft und redet kein Wort. Manchmal glaube ich sie vermisst meinen Vater. Aber im nächsten Moment beschimpft sie ihn dann wieder und ist kurz davor auszurasten.“ „Für sie ist es auch schwierig, aber am Besten wäre es trotzdem, wenn sie ihn anzeigen würde.“ „Ja das versuch ich ihr auch immer wieder zu sagen, aber davon will sie überhaupt nichts wissen. Dan meint sie immer nur, er ist doch dein Vater und ich kann ihn doch nicht anzeigen. Und lauter so Zeug. Für mich ist er schon lange kein Vater mehr!“ „Oh nein, das klingt gar nicht gut. Sie soll endlich aufhören dir Vorwürfe zu machen … auch wenn er dein Vater ist, kann er sich so was trotzdem nicht leisten! Für so was muss man bestraft werden.“ „Ja ich weiß. Aber ich weiß einfach nicht mehr, wie ich ihr das klar machen soll… eigentlich weiß sie es ja selber, aber sie will es einfach nicht einsehen. So lange er nicht hier ist, kann ich das ertragen.“ Sie klingt zwar strak, aber ich höre das Zittern in ihrer Stimme trotzdem. „Danke, dass du noch angerufen hast, aber ich bin jetzt wirklich müde und morgen ist ja auch noch Schule.“ „Okey, dann schlaf mal gut. Bis morgen dann. Hab dich lieb!“ „Ich dich auch.“ Wir legen beide auf. Sie klang doch um einiges besser als in den letzten Tagen. Ich bin froh, dass Tobi wieder da ist und sei nicht alleine sein muss. Auch wenn Tobi erst neun ist, ist er doch eine Bezugsperson für sie und die beiden stehen sich sehr nahe. Ich denke noch eine kurze Weile an Steffi und dann kommen aber auch die Gedanken an den Abend wieder. Ich werde ihr morgen nach dem Konzert davon erzählen. Vielleicht kann ich Riku und die anderen ja doch treffen… dann hab ich wirklich etwas zu erzählen, was sie aufmuntern wird.
Mit einem Lächeln drehe ich mich auf die Seite und schlafe ein.
Oje, total schlimm dass mit dem Vater...
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Oh Gott, die Arme... :/ Keine nette Familie...
Aber vielleicht lernt sie ja bald durch Leo eine andere kennen
Keep dreamin'
ich komm auch ma mit dazu
deine geschichte is echt der hammer tami !!! und ich will endlich wissen wies weiter geht !!!!! 
..... fight for your diamonds..... ♥.....
...5.11.2011 Gießen...♥
...10.3.2012 Frankfurt...♥
Die Arme!
Addicted to music!!!
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