So…. Nach langen Überlegen und zögern, fasse ich mir ans Herz und traue mich meine erste FF zu veröffentlichen.
Ich hoffe sie gefällt euch und ich freue mich über jeden Leser und über jeden Kommentar (dürfen auch Kritik oder Verbesserungsvorschläge sein)
Bitte habt ein wenig Geduld, denn Sunrise Avenue kommen erst ein wenig später in meiner FF vor. Ich verspreche euch aber, dass sich das Warten lohnt 
Viel Spaß!
1.
Es ist Wochenende und es geht wie fast jedes Wochenende mit meinen Freunden in unsere Stammkneipe (Schale). Zusammen mit meinen Freundin Carina, Ramona und Paul sitzen wir an der Theke und trinken Bier und Cocktails. Da fällt mir wieder dieser Typ auf, den ich schon öfters hier gesehen habe. „Carina, da ist wieder der süße Typ“, stupste ich Carina an. „Ja, hat dich ran, Stine!“ zwinkert sie mir zu. Als ich später am Abend von der Toilette wieder komme, sehe ich wie Carina sich mit diesem Typ unterhält. Carina sieht mich und kommt direkt auf mich zu gelaufen. „Komm mit! Dein Kerl hat sich einfach zu uns gestellt und er scheint ganz nett zu sein.“ „Mein Kerl ist das ganz bestimmt nicht“, lache ich.
Paul und dieser Mann scheinen sich ganz gut zu verstehen und ich geselle mich zu den beiden Männern. „Hallo. Ich bin Stine.“, stelle ich mich vor. „Hi. Ich bin Timo.“
Wir haben super viel Spaß zusammen und müssen viel Lachen. Um 4 Uhr leert sich langsam die Kneipe und Paul fragt „So Leute! Was machen wir jetzt? Spiegeleier essen? Oder noch ne DVD gucken? oder….“ „Du hast doch ne Sauna, Paul.“, wird er von Carina unterbrochen. „Wie geil ist das denn? Du hast eine Sauna? Sag das doch gleich!“, kam es von Timo.
10 Minuten später sitzen Ramona, Carina, Paul und ich im Taxi. Plötzlich klopft es ans Taxifenster. Es ist Timo, der auch mitfahren möchte. Niemand von uns kennt Timo näher, aber es hat auch keiner etwas dagegen, dass Timo mit in die Sauna kommt. „Komm, steig schon ein. Wird bestimmt ganz lustig!“, meint Paul.
Wir Mädels haben uns schon abgemacht, entweder gehen alle mit Handtuch in die Sauna oder wir gehen nicht mit rein. Normalerweise gehen wir auch nackt in die Sauna, aber mit Paul, der bei uns in der Clique ist, ist es was anderes.
Während Paul die Sauna anmacht, sitzen wir im Wohnzimmer und trinken noch ein Bier.
Timo zwinkert mir immer wieder zu während er sich mit Ramona unterhält und ich konnte meinen Blick nicht von ihm abbringen. Timo hat einfach etwas, was ich an ihn ziemlich heiß finde. Hoffentlich ist er auch noch single
Nun sitzen wir alle nur mit einem Handtuch bedeckt in der Sauna. Paul sitzt genau hinter mir und links neben ihm sitzen Carina und Ramona. Timo sitzt links neben mir und wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Nach einer viertel Stunde äußert sich Carina: „Boar…. Ist mir heiß. Ich muss hier raus!“, und sie pickt Ramona und Paul in die Seite. Da ich mich gerade vertieft mit Timo unterhalte, gehe ich gar nicht weiter auf ihre Aussage ein. Als die anderen die Sauna verlassen, bemerke ich noch im Augenwinkel, wie Carina mir zuzwinkert und mir ihre gedrückten Daumen zeigt.
ich lese mit


der anfang gefällt mir schon
und bei >carina da ist wieder der süße typ< hab ich erst gedacht das damit samu gemeint ist aber das geht ja garnicht weil du ja am anfang geschriben hast das sunrise avenue erst später kommt
samu, you are the one, you bring me
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and sami, riku, raul, osmo and jukka naturally too !!
ich hab ehrlich gesagt auch erst gedacht, es sei einer von der Band.
aber vielleicht es er ja mit Samu oder so dicke.
ich hab auch erst gedacht das ist einer von der band
She´d dream of paradise
In defense of our dreams
And if we die, we die together...
http://sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/my-place
So, ich bin auch dabei und finde das erste Kapi schon Mal gut
Keep dreamin'
Ich bin auch dabei! (Wie immer
)
*Without music life would be a mistake*
und weiter gehts.....
2.
„Nun sind wir ganz alleine“, grinste mich Timo niedlich an. „Das ist schon eine coole Aktion, um 4 noch spontan die Sauna zu gehen. Macht ihr das öfter?“, frage er anschließend. „Wir sind halt spontan und sind für alles offen“, antwortete ich ihm lächelnd. „Für alles offen, ist klar…aber gut zu wissen.“ Für diese Aussage bekommt er von mir einen kleinen Schlag auf seine Oberarme.
So geht unser Gelaber noch eine Weile, bis wir uns entscheiden uns nun auch zu duschen. Die anderen sitzen schon alle frisch geduscht im Wohnzimmer und haben schon wieder ein Bier in der Hand. Als wir vor dem Bad standen fragte ich Timo: „Willst du zuerst oder soll ich?“ „Wir können auch zusammen duschen. Ich habe da kein Problem mit.“, meinte er mit einem leichten grinsen auf den Lippen. Ich war einen Moment geschockt, fand aber schnell eine Antwort. „Geh du mal duschen ich warte solange in Pauls Zimmer.“
Als ich dann auf Pauls sitze, dauert es nicht lange und Timo kommt in das Zimmer. Nur mit einem kleinen Handtuch um die Hüpften, dass er dann fallen lies um sich wieder anzuziehen. Ich stehe auf und gehe an ihm vorbei und bringe nichts anderes mehr aus als: „Ich bin dann mal duschen. Du kannst ja schon mal zu den anderen gehen!“ Schnell nehme ich meine Sachen und schwinde im Bad.
WOW…. Was soll ich davon halten? Sehr offensiv! Der Typ, den ich nur vom sehen kannte und den ich schon immer total heiß fand, steht nackt vor mir. Und das nach ein paar Stunden nachdem wir uns kennengelernt haben. „Stine? Alles in Ordnung bei dir?“ ruft Timo aufeinmal durch die Tür. Ich dachte er geht schon mal zu den anderen. Hmm….. „Ja, bin sofort fertig“, rufe ich zurück. Ich komme aus dem Bad und gehe in Pauls Zimmer um meine Handtasche zu holen. Dort liegt Timo auf dem Bett. Ich muss lachen und schmeiße mich einfach daneben. Aufeinmal ist es ganz leise. Ich schaue in Gedanken an die Decke, merke aber, dass Timo mich von der Seite ansieht. Mein Herz fängt plötzlich wild an zu schlagen. Ich drehe meinen Kopf langsam nach rechts zu Timo. Wir sehen uns immer tiefer in die Augen und kommen uns näher. Ich schließe meine Augen und spüre seine Lippen auf meinen. Timo löst sich von mir, steht auf, macht die Zimmertür zu und kommt zurück zu mir. Wir küssen uns leidenschaftlich und er fängt mich an auszuziehen.
Nachdem wir miteinander geschlafen haben setzt Timo sich auf die Bettkante. Er stemmt seine Ellenbogen auf seine Knie und hält sein Kopf in der Hand. „ Timo? Ist alles in Ordnung bei dir?“, frage ich ihn und umfasse ihn um seinen Bauch. Er schweigt. „Timo, es war schön mit dir. Ich verstehe jetzt nicht, warum du jetzt so da sitzt und mir keine Antwort gibst. Bereust du es? Hast du etwas eine Freundin, die du jetzt betrogen hast? Oder…..“ „Ja man….“, unterbricht er mich ein wenig wütend. „… du hast Recht. Ich habe eine Freundin. Anna. Wir waren lange zusammen, hatten dann eine Pause und jetzt sind wir wieder ein Paar. Es ist nicht immer leicht mit ihr. Wir haben vor ein paar Wochen unser Kind verloren. Die Stimmung ist bei mir also nicht die Beste. Ich muss einfach raus, ich kann nicht zu hause sitzen und nur trauern.“
Ich löse mich von Timo und schaue ihn schockiert an. Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Er tut mir schon ein wenig Leid. Timo schaut mich an gibt mit einen Kuss, steht auf, zieht sich an und geht nach zu den anderen.
Was soll ich bloß von Timo halten? Muss ich sauer auf ihn sein? Muss ich ihn trösten? Ich weiß es einfach nicht.
Jetzt gehe ich erstmal zu den anderen. Carina grinst mich an und ich wusste sofort, dass sie alles wissen will, was zwischen Timo und mir lief. Als Timo mich sieht, geht er nach draußen um eine zu rauchen. „Hinterher, Stine“, flüstert mir Ramona ins Ohr.
Ich lehne mich an die Tür und sehe Timo. Erst schaue ich ihn nur an, aber dann frage ich: „Hey, hast du auch eine für mich?“ Wortlos hält er mir seine Schachtel hin und auch gleich das Feuerzeug. Keiner sagt ein Wort. Totales Schweigen bis Timo anfing zu reden. „Es tut mir Leid. Aber ich glaube es ist das Beste, wenn ich jetzt gehe. Sorry.“
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
das ging aber schnel !! und dann einfach abhauen... das ist nicht nett, timo
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Nike hat recht, einfach abhauen ist nicht nett
Aber ich kanns ja verstehen...
Doofe Situation...
Keep dreamin'
Ein wenig Geduld noch bis SA kommen! Aber sooo lange dauert es nicht mehr

Hier erstmal das nächste Kapitel! Viel Spaß!
3.
Timo ist weg und jetzt stehe ich allein….
Ich gehe wieder rein und setze mich neben Paul. Alle schauen mich erwartungsvoll an, aber ich schaue nur auf den Boden. „Und? Was ist passiert? Wo ist Timo?“, wollen sie wissen. „Er ist nach Hause und was passiert ist, wollt ihr nicht wissen.“ Natürlich wollen die anderen alles genau wissen, aber ich habe echt keine Lust das alles zu erzählen und stehe wortlos auf und mache mich auf den Weg nach Hause.
Irgendwie bin ich traurig, dass Timo jetzt weg ist. Es war doch nur ein One-Night-Stand mehr nicht. Außerdem hat er eine Freundin und er wird sie wegen so was bestimmt nicht verlassen. Seine Handynummer habe ich auch nicht. Wahrscheinlich ist da auch gut so.
Am nächsten Tag klingelt mein Handy und auf dem Display steht Carinas Name.
„Hi Carina“
„Hi Stine. Was war gestern los? Erst warst du so gut drauf und dann warst du mit Timo alleine und kommst wieder und deine Stimmung ist gleich Null. Was ist passiert? Muss ich mir Sorgen machen?“
„Nein. Das musst du nicht. Wir haben miteinander geschlafen….“
„Oh! Okay….und was zieht deine Laune so im Keller?“
„Nachdem kam seine Beichte. Er hat ne Freundin und die beiden haben vor ein paar Wochen ihr Kind verloren.“
„Krass…..und jetzt? Wollt ihr euch noch mal wieder sehen?“
„Wir werden uns bestimmt noch mal über den Weg laufen, aber er möchte es glaube ich nicht. Ich weiß auch nicht wie ich reagieren soll, wenn ich ihn wiedersehe.“
„Ach…. Halb so schlimm. Immerhin hat Timo seine Freundin betrogen und nicht du.“
„Das stimmt, aber trotzdem ein scheiß Gefühl. Ich fand ihn schon immer süß und jetzt ging alles ganz schnell und naja… ich weiß nicht, ob es wirklich nur ein One-Night-Stand für mich war.“
„Das kannst du doch jetzt noch nicht sagen, Stine! Warte mal ab. In ein paar Tagen hast du ich vergessen.“
„Wenn du es sagst, wird es wohl stimmen. Danke aber für deinen Anruf.“
„Kein Problem. Dafür sind Freunde da.“
Vielleicht hat Carina Recht und Timo ist bald vergessen.
2 Wochen später:
Wieder ist es Wochenende und auch heute geht es wieder mit meinen Freunden in die Schale. Wir haben sehr viel Spaß und Knobel um Schnaps. Dann geht die Tür auf und Timo kommt mit seinen Kumpels rein. Ich habe ihn sofort gesehen und auch erkannt, aber ich tue so als ob ich ihn nicht sehe und schaue immer in eine andere Richtung als er. Irgendwann kommt Timo dann auf mich zu und spricht mich an: „Hi! Na wie geht’s`?“ „Oh, Hi Timo! Habe dich gar nicht kommen sehen. Ganz gut und dir?“ ist meine erste Reaktion. „Möchtest du etwas trinken? Ich bin letzten einfach so abgehauen. Sorry“, grinst er mich an. „Gerne, ich nehme ein Bier, danke.“
Wir unterhalten uns und trinken unser Bier. Plötzlich legt Timo seinen Arm um meine Schultern und er sucht meine Nähe. Bei jeder kleinen Bewegung versucht er mich auf irgendeiner Weise zu berühren. Mir macht es nichts aus, aber seine Freunde schauen schon die ganze Zeit zu uns rüber und schütteln mit den Köpfen. Schließlich wissen seine Freunde ja auch, dass er eine Freundin hat.
Timo sieht mir tief in die Augen und kommt näher. Dann flüstert er mir etwas in meine Ohren: „Wenn wir jetzt nicht hier wären und nicht in der Öffentlichkeit, würde ich dich gerne küssen“ Ich bin nicht ganz abgeneigt aber er hat eine Freundin… Obwohl…. Ein Grund ist es, aber kein Hindernis. Eigentlich habe ich kein Plan worauf ich mich da einlasse, aber wenn ich es nicht versuche, werde ich es nie erfahren.
Timo und ich sind und schnell einig, dass erst ich die Kneipe verlasse und eine halbe Stunde später er. Seine Freunde sollen ja nicht wissen, dass wir zusammen noch was vorhaben.
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
4.
Auch in dieser Nacht schlafen wir miteinander und es ist der Beginn einer Affäre.
Für mich ist es aber keine Affäre, denn ich habe mich in Timo verliebt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ihn geht es genau so.
Zeitsprung:
Unsere Affäre geht jetzt schon ein halbe Jahr, aber Timo hat sich immer noch nicht von seiner Freundin getrennt. Ich will ihn auch nicht unter Druck setzten, aber so kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Zumindest nicht für mich. Ich möchte ihn für mich alleine haben und nicht teilen.
Heute Morgen bei der Arbeit ruft mein Chef mich plötzlich in sein Büro. Ich weiß nicht was ich angestellt habe und betrete etwas nervös sein Büro. „Hallo Stine. Haben Sie keine Angst es ist nichts schlimmes.“, beruhigt es mich. „Okay, dann ist ja gut!“, atmete ich auf und lasse Herrn Schmidt weiter reden. „Es gibt da eine Bitte. Es geht um Dennis. Sein Sohn ist schwer krank und es steht nicht gut um den Kleinen. In gut 3 Wochen steht der Auslandsaufenthalt in Helsinki für Dennis an und ich kann Ihn unmöglich dort hin schicken. Sein Sohn braucht ihn jetzt. Meine Frage an Sie: Würden Sie sich zutrauen und den Job für ein halbes Jahr dort übernehmen? Ich weiß, es ist sehr kurzfristig.“ Ich schaue Herrn Schmid ernst an: „Ähm… Ja… Ein bisschen viel auf einmal. Darüber muss ich mir erstmal Gedanken machen und eine Nacht drüber schlafen.“ „ Das ist kein Problem, aber lassen Sie sich bitte nicht zu viel Zeit. Wenn Sie es nicht machen wollen, dann muss ich mich noch rechtzeitig um eine Vertretung kümmern.“, sagt mir mein Chef freundlich. „Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Ich werden Ihnen in den nächsten 2-3 Tagen bescheid geben.“
Ich soll nach Helsinki? Für ein halbes Jahr? Hört sich alles toll an, aber will ich das überhaupt? Meine Freunde, meine Familie und Timo sehe ich dann nicht mehr.
Irgendwie muss ich mit Carina rauszugehen und ihr von dem Angebot von Herrn Schmidt berichten. Also rufe sie gleich mal an:
„Hi Carina!“
„Hi, schön mal wieder von dir zu hören!“
„Hast du Lust mit mir was trinken zu gehen heute Abend? Mal wieder ein schönen Abend machen?“
„Klingt gut. Um 20 Uhr in der Schale?“
„Einverstanden. Bis später dann!“
So… dann ist mein Abendprogramm für heute auch schon mal geplant.
Nach der Arbeit fahre ich nach Hause und springe noch schnell unter die Dusche und mache mich fertig für heute Abend. Um punkt 20 Uhr bin ich in der Schale und Carina sitzt schon an der Theke. „Hi Süße“, begrüße ich Carina mit einer Umarmung. Dann setzte ich mich neben ihr und wir reden über dies und das. Ich erzähle Carina von meinem Jobangebot in Helsinki und frage sie was sie davon hält. „Also du musst wissen, ob du ein halbes Jahr ohne das hier alles leben kannst. Ich würde dich auf jeden Fall besuchen kommen. Überleg es dir aber gut.“, sagt sie. „Ich denke, dass ich hier bleiben werde. Gerade jetzt, wo ich guter Dinge bin was Timo angeht“ , grinse ich Carina an. Carina fragt mich daraufhin, was jetzt eigentlich mit mir und Timo ist. „Timo? Redet ihr über Timo Leitner?“, mischt sich der Barkeeper (Daniel) in unser Gespräch ein. „Ja. Wieso?“, stelle ich Daniel die Gegenfrage. „Sorry, aber wisst ihr schon, dass Timo Vater wird?“ frag Daniel uns. In diesem Augenblick brach eine Welt in mir zusammen. Ich kann darauf nichts antworten und nichts fragen. Ich nahm dies einfach nur zur Kenntnis. Carina weiß genau was jetzt in mir abgeht und fragt deshalb: „Nein, dass wussten wir nicht. Wer ist denn die Glückliche und wann ist es denn soweit?“ „Seine Freundin Anna ist im dritten Monat. Aber der Hammer ist ja, dass sie Zwillinge bekommt“ kommt es von Daniel.
Ich fasse es nicht Timo wird Vater von Zwillinge. Seine Freundin sitzt zu Hause und er vergnügt sich mit mir. Vieles geht mir jetzt durch den Kopf. Ich stehe auf, lege 10 € auf die Theke und sage: „Stimmt so!“. Dann setzte ich mich in mein Auto und fahre zu mir nach Hause.
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
das ist ja echt hart von timo !
fahr nach helsinki...
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Würde ich auch sagen..fahr lieber nach Finnland und vergess alles!
*Without music life would be a mistake*
5.
Carina fährt mir hinterher und fängt mich an der Haustür ab. „Carina, lass es gut sein. Das wars. Timo gründet eine eigene Familie. Eine Familie in der ich nicht eingeplant bin. Ich möchte jetzt einfach alleine sein.“, schluchzte ich. „Ach Stine…. Du tust mir soo Leid, süße. Schlaf gut. Ich melde mich morgen bei dir, okay?“, nimmt mich Carina in den Arm und tröstet mich. Ich löse mich von ihr und hole meinen Haustürschlüssel aus meiner Handtasche. „Dann bis morgen und komm gut nach Hause“, verabschiede ich mich und gehe nach oben in mein Zimmer. Ich lasse mich auf mein Bett fallen und die Tränen laufen mir über die Wangen.
Ich dachte Timo wird sich bald von seiner Freundin trennen und zu mir kommen. Zumindest hat er mir das einmal gesagt. Da habe ich mich dann wohl getäuscht und ich war nur eine Bettgeschichte für ihn. Ich fühle mich so ausgenutzt.
Als ich gerade eingeschlafen bin, klingelte auch schon mein Wecker. Auf geht’s zur Arbeit!!! Meine Motivation ist zwar ganz unten, aber ich denke die beste Ablenkung.
Im Büro mache ich mir als erstes ein Tee und gehe zu meinem Arbeitsplatz. „Guten Morgen, Stine!“ „ Morgen, Herr Schmidt“, begrüße ich meinen Chef, der an mir vorbei läuft.
Da fällt mir ein, dass ich noch eine Entscheidung zu treffen habe und stoppe Herrn Schmidt „Herr Schmidt? Wegen Helsinki….“ „Das besprechen wir am Besten in meinem Büro. Kommen sie doch bitte mit.“
In seinem Büro fragt er mich: „Haben Sie sich schon entschieden?“ „Nunja… ich glaube schon. Allerdings habe ich noch einige Fragen. Wo werde ich übernachten? Wann werde ich fliegen und was genau ist meine Aufgabe in Helsinki?“, möchte ich wissen.
„Sie werden sich ein halbes Jahr unsere Tochterfirma ansehen und den Vertrieb leiten. Um die Übernachtungsmöglichkeiten habe ich bereits gesorgt. Sie werden in eine Mietwohnung einziehen. Ich bin mir sicher, dass sie Ihnen gefallen wird. Natürlich werden wir alle anfallenden Kosten für Sie übernehmen sowie den Flug. Heute in 3 Wochen würde es dann losgehen, wenn Sie zusagen.“, beantwortet Herr Schmidt mir meine Fragen.
Kurz überlege ich, aber ich glaube es ist das Beste für mich nach Helsinki zu gehen. Es wird mir zwar schwer fallen hier wegzugehen, aber einen Idioten hinterher zu trauern ist auch nicht der Sinn meines Lebens.
„Wie haben Sie sich entschieden, Stine?“, will Herr Schmidt von mir wissen. „Ich werde nach Helsinki gehen, auch wenn ich meine Freundin Carina sehr vermissen werde.“
„Das freut mich. Wissen Sie was? Nehmen Sie doch für die erste Woche Ihre Freundin mit. Ich habe da nichts gegen, solange Sie die Arbeit nicht vernachlässigen.“, schlägt mein Chef vor. Ich bin begeistert und bedanke mich: „Vielen Dank! Ich werde meine Freundin gleich anrufen, ob sie Urlaub bekommt. Vielen vielen Dank!“
Nach der Arbeit fahre ich direkt zu Carina um sie auf den neusten Stand zu bringen.
„Hi Stine, alles gut bei dir?“, fragt sie mich. „Es ging mir schon mal besser. Aber das ist jetzt nebensächlich. Was hast du heute in 3 Wochen vor?“
„Komm doch erstmal rein“ sagt sie energisch. Dann betreten wir ihr Zimmer und Carina fährt vor: „Also ich weiß noch nicht, was ich in drei Wochen mache, wieso willst du das wissen?“
„Gut dann musst du dir für eine Woche frei nehmen, denn wir fliegen nach Helsinki! Ich habe den Job angenommen. Ich habe echt kein Bock Timo zusehen. Ich muss ihn vergessen. Mein Chef hat vorgeschlagen, dass du die erste Woche mitkommst. Bist du dabei?“
Carina ist geschockt, sie grinst und freut sich für mich. „Ähm…. Ja..... Ich weiß nicht ob ich frei bekomme. Aber ich habe so viele Überstunden geschoben. Eigentlich müsste das gehen. Ich frage morgen mal nach“
Carina und ich reden noch ein bisschen bis ich nach Hause fahre.
Zu Hause erzähle ich meiner Familie, dass ich bald ein halbes Jahr weg sein werde. Sie freuen sich für mich. Ein Auslandsaufenthalt würde mir sehr gut tun.
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
das ist ja cool das carina mitkommen darf
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Sau cool
Keep dreamin'
Jetzt geht’s endlich weiter. Ich hatte die letzten Tage viel zu tun und bin nicht dazugekommen ein neues Kapitel online zu stellen. Sorry!
6.
Am nächsten morgen wache ich schon um 6 Uhr auf. Ich kann einfach nicht mehr schlafen also beschließe ich heute mal wieder ins Fitnessstudio zu gehen. Schnell mache ich mich fertig, packe meine Sportsachen und frühstücke.
Im Fitnessstudio angekommen setze ich mich als erstes auf das Fahrrad zum warm werden. Neben den Fahrrädern ist gleich die Tür zu den Umkleidekabinen. Wie es der Zufall so will öffnet sich die Umkleide der Herren und wen sehe ich da??? Genau! Timo!
Er hat mich zum Glück nicht gesehen. Ein Fitnesstrainer begrüßt Timo: „Hey Kollege! Alles klar? Was habe ich gehört du wirst doppelter Vater? Na dann herzlichen Glückwunsch!“ In diesem Augenblick entdeckt Timo mich und ich tue so als ob ich das Gespräch nicht mitbekommen habe. Er kommt zu mir und setzt sich auf das Rad neben mir. „Hey Stine! Du auch hier?“ „Sieht so aus…“, antworte ich plump. „Haben uns lange nicht mehr gesehen, finde ich. Hast du heute Lust auf Kino?“ „Ist nett aber ich habe schon was anderes vor. Hättest du dich auch bei mir gemeldet, wenn du mich heute nicht zufällig hier getroffen hättest?“, frage ich leicht angepisst. Timo geht nicht weiter auf meine Frage ein, rechtfertigt sich aber „Sorry aber ich habe im Moment so viel zu tun. Wird aber bald wieder besser und wir können wieder mehr zusammen machen“ In mir brodelt es. Jetzt sagt er mir immer noch nichts. Das kann echt nicht wahr sein. Ich halte es nicht mehr aus und aus mir platzt es: „Ich kann dir sagen, warum du im Moment so viel um die Ohren hast. Du musst die Kinderzimmer für deine Zwillinge herrichten. Da gibt’s bestimmt eine Menge zu tun.“ Ich gehe vom Rad, wische mir den Schweiß von der Stirn und laufe zu den Umkleidekabinen. Kurz davor drehe ich mich noch mal um und sehe wie Timo mich mit großen Augen ansieht. Damit hat er wohl nicht gerechnet. „Stine, ich hätte es dir gesagt. Wahrscheinlich heute noch…Lass uns bitte reden!“, kommt es von ihm. „Timo…. Lass es gut sein. Sei froh, dass deine Freundin noch nichts mitbekommen hat. Zum reden habe ich keine Zeit mehr. Ich werde meine Koffer packen und erstmal von hier verschwinden. Ich dachte aus uns wird was, aber da habe ich mich getäuscht. Ich habe mich nämlich in dich verliebt. Du weißt wahrscheinlich nichtmal was das heißt. Alles Gute für deine kleine Familie.“ Mir laufen die Tränen über die Wangen und ich gehe in die Umkleide. „Warte! Ich…“, mehr höre ich nicht mehr von Timo.
So ein Idiot. Ich liebe ihn und muss ihn vergessen. Das ist so schwer. Es wir Zeit das es nach Helsinki geht.
Auf Sport habe ich jetzt keinen Nerv mehr und mitdem bekomme ich eine SMS von Carina:
Hey Süße.
Carina
Mit Helsinki geht klar! Ich freue mich schon!
Dann kann es ja losgehen. Ich muss hier echt weg. Timo werde ich hier immer wieder über den Weg laufen und dann wird es noch schwerer ihn zu vergessen. In Helsinki bin ich weit weg von ihm und kann abschalten. Ich bin gespannt was mich in Finnland erwartet!
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
Jetzt gehts auf nach Helsinki. Mal sehen wann Stine und Carina auf Jungs von Sunrise Avenue treffen

Viel Spaß
7.
Die Zeit bis zum Abreisetag vergeht ziemlich schnell und Carina und ich packen fleißig unsere Koffer. Morgen geht es los. Endlich weg von Timo, der mir die letzten Wochen immer noch nicht aus dem Kopf gegangen ist. Dann kann er mich auch nicht mehr mit SMS bombardieren und nicht anrufen, denn ich bekomme eine neue Handynummer, wenn ich in Finnland bin.
Am nächsten morgen ist es soweit! Irgendwie bin ich froh jetzt wegzufliegen, aber irgendwie auch traurig meine Familie und meine Freunde eine sehr lange Zeit nicht zu sehen.
Nachdem ich meine letzten Sachen gepackt habe, frühstücke ich zusammen mit meiner Mutter. Die anderen schlafen noch tief und fest. Meine Mutter wird Carina und mich zum Flughafen nach Düsseldorf bringen und da klingelt es schon an der Tür. Ich springe auf und renne zur Tür. „Hi. Gleich geht’s los! Deinen Koffer kannst du im Flur abstellen. Möchtest du noch was trinken oder was essen?“, frage ich Carina. „Einen Kaffee bitte.“ Carina und ich setzten uns an den Tisch in der Küche und ich schenke ihr einen Kaffee ein. Meine Mutter ist inzwischen ins Bad gegangen um sich fertig zu machen. „Und??? Bist du schon aufgeregt?“ will Carina von mir wissen. „Ja schon ein bisschen. Mal sehen was uns da erwartet!“, antworte ich ihr. „Wir werden auf jeden Fall die erste Woche Helsinki rocken. Du musst auf andere Gedanken kommen und nicht immer an Timo denken. Andere Mütter haben auch hübsche Söhne und in Helsinki gibt es bestimmt eine Menge Mütter“, grinst mich Carina frech an. „Carina! Ich bin in Helsinki um zu arbeiten und nicht um auf Männersuche zu gehen.“ „Ja, sorry. Ich wollte dich doch nur ein wenig aufmuntern!“ „Ich weiß. Du meinst es ja nur gut.“ Nach kurzem schweigen schaue ich auf die Uhr. „So langsam müssen wir auch los“ Ich verabschiede mich von meinem Vater und meinen beiden Schwestern und drück sich noch mal ganz doll. Sie werden mir bestimmt fehlen. Dann hole mein Gepäck und wir machen uns auf den zum Auto.
Nach 1 ½ Stunden Autofahrt sind wir dann auch endlich am Airport Düsseldorf angekommen. Wir checken ein und ich verabschiede mich von meiner Mutter. „ Pass gut auf dich auf und komme bitte gesund wieder.“, sagt mir meine Mutter mit Tränen in den Augen. Ich bin ihre älteste Tochter und sie kann sich nur schwer von mir trennen. „So lange bin ich nicht weg und wo weit ist Helsinki auch nicht entfernt. Du kannst mich jeder Zeit besuchen, wenn du möchtest.“, beruhige ich sie.
Meine Mutter, ihr Name ist übrigens Marion, und ich verstehen uns super gut und wir haben ein sehr enges Verhältnis zueinander. Für mich ist sie nicht nur meine Mutter, sondern ist auch eine gute Freundin von mir. Ich werde sie auch vermissen.
„Ich melde mich, wenn ich angekommen bin. Bis später dann!“, rief ich ihr zu und dann verschwinden Carina und ich in die Sicherheitskontrolle.
Im Flugzeug habe ich den Fensterplatz ergattert und Carina sitzt neben mir. „Gleich sind wir da. Weiß du schon was wir heute noch so machen?“, fragt Carina. „Mal sehen… Erstmal räumen wir unsere Koffer aus und begutachten die Wohnung.“ „Gut, dann schauen wir mal was wir noch so machen können. Spontan ist eh immer am besten.“
Nachdem wir sicher gelandet sind und unsere Koffer vom Gepäckband abgeholt haben, sitzen wir nun im Taxi zu meiner Wohnung, in der ich die nächsten Wochen wohnen und leben werde. „Da wären wir!“, sagt der Taxifahrer und zeigt auf ein mehrstöckiges Haus. „Danke.“, ich drücke dem Fahrer das Geld in die Hand und wir machen uns auf den Weg in die Wohnung. Vor der Haustür meint Carina: „ Hoffentlich ist das jetzt keine Bruchbude!“ „ Wenn es eine ist, dann werde ich mich sofort bei meinen Chef beschwerden. Ich glaube nicht, dass er mich in einer Bruchbude wohnen lässt.“ Wir müssen beide lachen und dann schließe ich die Tür auf.
Eine sehr schöne, geschmackvoll eingerichtete Wohnung. Hier werde ich mich wirklich wohlfühlen und Carina sich hoffentlich auch.
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
schönes kapitel

möchte auch nach helsinki...
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8.
Carina und ich schauen uns die Räume an. Es gibt ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Gästezimmer, Bad und Gäste WC und ein Schlafzimmer. Als wir in mein Schlafzimmer ankommen lassen wir uns beide auf das große Bett fallen. „Es ist wirklich schön hier. Die perfekte Wohnung für zwei Personen.“, sagt Carina. Warum musste ich jetzt wieder an Timo denken? Wahrscheinlich, weil sie gesagt hat, dass es die perfekte Wohnung für ZWEI Personen ist. Ich vermisse Timo jetzt schon sehr, obwohl ich erst seit ein paar Stunden hier bin. Da fällt mir ein, dass ich meine Mutter noch anrufen muss.
Ich nehme mein Handy und wähle. „Hi Stine! Ich habe schon auf deinen Anruf gewartet. Wie war der Flug?“ begrüßt meine Mutter mich. „Gut. Sind gut gelandet und die Wohnung ist super schön.“ „Das hört sich doch gut an. Dann macht euch mal einen schönen Abend und lass mal wieder von dir hören.“ „Natürlich Mama!“ Ich lege auf und sehe, dass Carina nicht mehr neben mir auf dem Bett liegt.
„Stine! Komm mal bitte.“, ruft Carina. Ich gehe ins Wohnzimmer und Carina steht vor mir mit zwei Sektgläsern in der Hand. „Jetzt wird erstmal auf Helsinki angestoßen“, meint Carina und setzt sich auf das Sofa. „Du bist die Beste. Du denkst echt an alles!“ „Na dann mal zum Wohl!“
„Hast du hunger?“, fragt Carina, als sie hört wie mein Magen sich langsam bemerkbar macht. „Ja, ich mache uns gleich Nudel. Die habe ich noch mitgebracht. Aber morgen müssen wir einkaufen gehen.“ „Gut. Dann packe ich solange meinen Koffer aus. Nudel kochen schaffst du gerade noch so alleine, oder?“ zwinkert Carina mir zu und geht in ihr Gästezimmer.
Eine halbe Stunde später sitzen wir und essen gemütlich zusammen. Unser Sektglas wird natürlich immer wieder aufgefüllt und Carina fragt „Was ist unser Plan für heute? Wollen wir noch um die Häuser ziehen?“ „Hm…können wir das nicht morgen machen? Ich bin schon etwas müde. Wir machen uns einfach einen schönen ersten Abend mit Sekt in unserer Wohnung.“ „Okay. Gut. Kommst du mit eine rauchen auf dem Balkon?“ „Ja warte. Ich hole noch schnell meine Zigaretten.“ Auf dem Balkon sehen wir uns erstmal die Aussicht an. Carina sieht mich an und meint: „Hörst du das?“ „Was?“ „Hier kommt doch irgendwo Musik her.“ „Ich höre nichts.“ Wir rauchen und gehen wieder ins Wohnzimmer und widmen uns wieder unseren Sekt.
„Was hast du auf dem Balkon für Musik gehört?“, frage ich Carina. „Keine Ahnung. Weiß nicht wo das herkam. Lass uns irgendwas machen. Das kann es heute doch noch nicht gewesen sein.“ „Wie gesagt lass uns doch heute hier bleiben und morgen rausgehen.“
Carina guckt ein bisschen enttäuscht und dann hat sie auf einmal einen Einfall „Hey! Mich interessiert echt wer hier so noch im Haus wohnt. Es ist noch nicht so spät und wie wäre es, wenn wir uns mit einer Flasche Sekt bei einem deiner Nachbarn vorstellen?“ „Ich weiß nicht. Wir sind doch gerade erst hier. Meinst du wirklich?“ „Na klar! Warum nicht? Jetzt sei nicht so ein Spielverderber und denk nicht immer an Timo. Komm einfach mit.“ Ich zögere einen kleinen Moment aber dann gebe ich doch nach. „Nagut! Auf geht’s!“
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
wen sie da wohl treffen?
10.09.2011 seegeflüster hagen: unglaublich!
24.02.2012 düsseldorf: unvergesslich!
Na wen sie da wohl alles als Nachbarn haben???
Bin gespannt wie es weiter geht
♥ ♥ ♥ Dream like a child ♥ ♥ ♥ Choose to be me ♥ ♥ ♥
10.03.12 Frankfurt - Einfach nur geil!!

05.04.12 Helsinki - Anders aber trotzdem supergeil!
05.06.12 Wetzlar
06.07.12 München
Ich bin dabei.

Schnell weiter bitte.
woher kam die musik und vorallem von wem ??????

vllt trefen sie die, die die musik gemacht haben.... ?!?
samu, you are the one, you bring me
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Jetzt kläre ich euch mal auf, wen Stine als Nachbarn bekommen hat
9.
Mit einer neuen Flasche Sekt stehen wir nun im Flur meiner Etage. In jeder Etage sind 2 Wohnungen. „Ich würde sagen wir stellen uns erstmal bei deinem direkten Nachbarn vor.“, schlägt Carina vor. „Und was ist, wenn das ne alte Oma ist oder so?“ >>Ding Dong<< „Zu spät! Sei doch nicht immer so schüchtern“ Na toll….Jetzt heißt es nur hoffen, dass keiner aufmacht. Doch ich höre Schritte. Ein großer blonder Mann öffnet die Tür und sagt irgendwas auf finnisch. Auf Englisch erkläre ich: „Hi ich bin Stine und das ist meine Freundin Carina. Wir kommen aus Deutschland und ich werde die nächste Zeit hier wohnen. Ich wollte mich quasi vorstellen.“ „Oh aus Deutschland kommt ihr? Mein Vater kommt auch aus Deutschland und deswegen spreche ich auch ein bisschen deutsch.“ „Klasse! Wir haben eine Flasche Sekt mitgebracht. Bitteschön!“, sagt Carina und übergibt ihm die Flasche. „Ich würde mal sagen dann wird jetzt auf die neue Nachbarin angestoßen. Kommt rein.“, und der Mann führt uns in sein Wohnzimmer. „Entschuldigung! Ich habe mich noch nicht vorgestellt. Ich heiße Samu. Setzt euch. Ich hole kurz Gläser.“
Als Samu aus dem Wohnzimmer verschwunden ist, tickt Carina mich an „Das nenne ich mal ein Nachbarn. Vonwegen alte Oma. Das ist voll die Schnitte und echt hot.“ „Lass es Carina! Wir sind noch nicht mal fünf Minuten hier und die versuchst mich schon wieder zu verkuppeln. Unglaublich.“
Samu kommt wieder und stößt mit uns an „So Mädels! Auf eine gute Nachbarschaft“
„Post!“, kommt es wie aus einem Mund von Carina und mir. Keiner sagt etwas und wir schauen uns im Raum um. „Gefällt euch meine Wohnung?“, fragt Samu. „Sehr aufgeräumt für einen Mann, aber sehr schön.“, grinse ich. „Samu? Ich sehe gerade eine Gitarre auf dem anderen Sofa liegen. Hast du gerade gespielt?“, fragt Carina neugierig. „Ja, wieso?“ „Habe dich dann gehört, als wir auf dem Balkon waren. Kannst du gut spielen? Ich konnte nicht viel hören“ Samu grinst und sagt: „Ich denke schon, dass ich ganz gut spiele.“ „Dann spiel uns doch was vor und wir beurteilen dann, ob du es kannst“, fordert Carina ihn heraus. „Gerne!“
Samu nimmt seine Gitarre und fängt an. Sehr gefühlvoll wie ich finde. Nach ein paar Takten wechselt er den Song und mir kam das Lied bekannt vor. „Das kenne ich! Wie heißt das noch mal? Das höre ich immer im Radio! Ein klasse Song! Warte…..ich hab es gleich!“ „Fairytale gone bad von Sunrise Avenue“, vollendet Samu meinen Gedanken. „Genau!“ Samu spielt den Song weiter ich fange leise an mitzusingen. >> Out of my life, out of my mind, out of the tears, we can't deny, we need to swallow all our pride …<<<
Samu muss lachen und hört auf zu spielen. „Was ist? Singe ich so schlecht?“, frage ich beleidigt. „Nein! Gar nicht mal so schlecht.“, verteidigt er sich. „Sing du doch mal. Das kannst du bestimmt auch nicht besser!“, mischt sich Carina ein. „Stellt ihr immer eure Nachbarn auf so einer Probe? Wenn ihr unbedingt hören wollt, dann bitte!“
Samu schnappt sich wieder seine Gitarre und fängt langsam an. This is the end, you know……
Ich schaue zu Carina und sie zeigt nur den Daumen nach oben. Dann schaue ich mit großen Augen zu Samu und unterbreche ihn. „Stopp!“ „Stine, spinnst du. Das war richtig gut. Lass ihn weiter singen“, meint Carina mit bösem Blick. „Natürlich war das gut! Checkst du das nicht Carina? Vor uns sitzt der Mann der, diesen Song geschrieben hat und der Frontmann der Band Sunrise Avenue. Hörst du das nicht? So eine Stimme gibt es nicht zweimal.“
22.10.2011 - Rheine
11.03.2012 - Münster
fettnäpfchen
aber samu hat ja echt cool reagiert 
10.09.2011 seegeflüster hagen: unglaublich!
24.02.2012 düsseldorf: unvergesslich!
cool^^ *lachflash*

nein so eine stimme gibts nie 2mal
samu, you are the one, you bring me
HAPPINESS
and sami, riku, raul, osmo and jukka naturally too !!
Bin dabei.
Samu darf zeigen das er tatsächlich singen kann,sehr schön!
ich bin jetzt auch dabei
freu mich schon aufs nächste kapitel 
Soo bin jetzt auch hier
Samu darf seine hammer stimme ruhig zeigen
freu mivh aufs nächste
Motto: Enjoy the little things& Fight 'Til Dying
8.2.12. Bochum UCI Kinopremiäre und Meet& Greet <3
*.*
24.2.12. Konzert Düsseldorf
27.8.12. Zeltfestival Bochum *__*
Fancics
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/welcome-my-
Bin jetzt auch dabei!

Stimmt so eine Stimme wie die von Samu gibts nicht zwei Mal. Die ist echt einzigartig.
Coole Geschichte. Wäre jetzt auch gerne in Helsinki, und vor allem im WOhnzimmer von Samu. ♥