Heii Leute!
Meine Freundin hat mich gebeten das hier zu veröffentlichen.
Sie will auch noch ein paar Worte schreiben:
Wenn es euch nicht gefällt, dann schreibt bitte.
Ich will nicht nur für mich schreiben. Die Geschichte ist wahr, aber
nicht in Verbindung mit Sunrise Avneue. Ich hoffe ich mache jetzt
beim rein stellen auch keine Fehler, sodass ihr auch alle lesen könnt 
Genug geredet hier ist das erste:
Kapitel 1
-Moni-
´Sie sieht aus wie ihr Vater´ schießt es mir immer wieder durch den
Kopf, wenn ich sie lachen, weinen oder einfach nur reden sehe. Kendra,
meine Tochter, kennt ihren richtigen Vater nicht. Sie denkt, dass Matthias,
mein Mann, ihr Vater ist, aber vor 14 Jahren brauchte ich eine Auszeit und
bin dahin gefahren wo meine meisten Verwandten leben. Ich wollte für ein
paar Monaten nach Finnland um noch einmal über uns nachzudenken.
Matthias und ich haben uns immer mehr gestritten und manche sagten
mir, dass ich ihn einfach verlassen solle.
In Finnland lernte ich ihren Vater kennen. Die Zeit mit ihm war toll und ich
verliebte mich in ihn. Ich erfuhr, dass ich Schwanger war und bekam Panik.
Ich nahm den ersten Flug nach Deutschland und erzählte es Matthias,
der mir relativ schnell wieder verzieh.
Zu Kendras Vater baute ich e-Mail Kontakt auf und erzählte ihm,
dass er Vater werden wird, wir es aber besser fänden wenn er keinen
Kontakt zu ihr habe. Das war eine Bedingung, damit Matthias bei mir blieb.
Er war einverstanden, wollte aber immer alles neue wissen, was Kendra
passierte und so schreiben wir heute noch jeden Tag. Ich merke, dass er
liebend gerne seine Tochter kennen lernen will. Er versteht aber auch,
dass es nicht geht.
Kendra ist das Ahnungslose Mädchen, dass immer Probleme mit Matthias
hat. Sie ist Einzelkind, kriegt keine liebe von ihrem ´Vater´ und kriegt auch
immer mit, wenn Matthias und ich uns Streiten. In der Schule wird sie voll allen
Gemocht, ist das beliebte, hübsche Mädchen, was auch nicht schwer zu
verstehen ist mit ihren langen, blonden und leicht lockigen Haaren, mit
ihren wunderschönen blauen Augen, die von langen, dichten Wimpern und
perfekten Augenbrauen umrandet sind und ihrem tollen Geschmack für Mode.
Sie muss nie auf ihr Gewicht achten auch die Noten sind immer Perfekt, aber
Julia ,ihre Beste Freundin, wohnt in Finnland. Früher wohnte sie noch bei uns.
Julia und Kendra haben sich immer super verstanden, aber mir 11 zog Julia um.
Das ist 2 Jahre her und trotzdem sind sie noch Beste Freundinnen. Beide gehen
in die 7. Klasse und sind 13 Jahre alt. Sie versuch sooft es geht sich zu besuchen
und Briefe oder e-Mails zu schreiben. Kendra redet auch immer davon nach
Finnland zu ziehen und berühmt mit ihrer Band zu werden. Sie kommt ganz
nach ihrem Vater. Er ist inzwischen erfolgreich mit der Band Sunrise Avenue.
Zufälligerweise die Lieblingsband von Julia und Kendra. Heute würde Julia
uns wiedereinmal besuchen kommen. Das erinnert mich daran, dass ich
aufstehen sollte und nicht im Bett herumliegen und mir Gedanken machen.
Ich heiße übrigens Moni aber das ist ja unwichtig. Jetzt heißt es Frühstück machen.
ich mags weiter bitte
27.3. 2010 München *-*

Rewe Festival
29.04.2011 --> Go to Gö
Schön
Ich warte nur auf meine Freundin 

Ich kann das leider nicht bestimmen
Für dich DoogleNudel
Kapitel 2
-Moni-
„Guten Morgen ,Mama.“ werde ich schon gut gelaunt
begrüßt. „Guten Morgen, mein Engel. Warum so früh
wach? Und warum redest du denn mir mir?“ Ich sag
nur Morgenmuffel und Langschläferin in Person.
Ich grinse sie an und gebe ihr einen Kuss aus die
Wange. Es ist echt Deprimierend, aber meine Tochter
ist größer als ich. Sie ist 1,70m und ich bin 1.64m.
„Ach kleine, heute kommt Julia. Da muss ich doch gut
drauf sein. Ich habe draußen den Tisch gedeckt.
Es ist so schönes Wetter.“ Ach meine süße große Tochter.
Sie ist einfach die beste Tochter, die man sich vorstellen kann.
Sie ist sehr selbstständig und versuch alles selber zu machen.
Dickköpfig ist sie auch. Und Zickig, aber das liegt an ihrer Pubertät.
Bei ihr hat die schon früher als bei den anderen angefangen
und hoffentlich hört sie auch frühe auf. Ich weiß ja, wie das ist und
nehme ihr das auch nicht übel. Ist „Wann kommt Matthias denn?“
Matthias nennt sie nicht Papa sonder immer Matthias.
Manchmal hab ich das Gefühl, dass sie merk, dass er nicht ihr echter
Vater ist. Sie guckt mich fragend an. „Morgen.“ Er Arbeitet in Essen und
wir wohnen in Bielefeld. Er ist die Woche über nie da und dieses
Wochenende hat er noch eine Party von der Arbeit her.
„Komm, lass uns essen. Ich sterbe vor Hunger.“ sagt sie und
verschwindet auf den Balkon.
-Kendra-
„Meine Eltern streiten sich immer mehr. Ich halte das nicht mehr aus.
Und manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht die Tochter von
ihnen bin. Jedenfalls nicht die von Matthias.“ Ich bin so froh Julia wieder
bei mir zu haben. Mit ihr kann man über alles reden und sie versteht
mich immer. „Ich frage mich auch immer von wem du das Aussehen hast.
Von Matthias bestimmt nicht.“ Das sagt sie immer. „Ich habe eine Idee.
Ich habe ja ihr Passwort für den PC. Wenn sie am PC sitzt achtet sie
immer darauf, das ich nichts sehen kann...“ „Du kannst den doch nicht
einfach durchstöbern!“ Unterbricht mich Julia. „Ach komm. Sei kein Feigling!
Sie ist ja nicht da... Sie ist auf dem Weg zu einer Freundin und kommt
erst Morgen wieder.“ „Wenn du meinst.“ sagt sie nur. Ich bin schon
auf dem weg nach unten. „Ich habe Hunger. Willst du auch was?
Schokolade?“ Ich warte erst gar nicht auf ihre Antwort und komme
mit Vollmilchschokolade wieder. Der PC ist mittlerweile hochgefahren
und ich loggte mich bei Mama ein. „Wo gucken wir als erstes?“
Ein Fenster ging auf. ´Alle Fenster wieder öffnen?´ stand da. Ich drücke
auf OK und warte. „Boaa gib mir die Schokolade! Warum ist das so
langsam?“ Ich höre gar nicht richtig zu und endlich sind alle Fenster geladen.
Ein Browser wo Fenster mit Tipps fürs Abnehmen sind geöffnet und
die e-Mails. Ich beschließe auf die e-Mails mal einen Blick zu werfen
und sah einen vielleicht hilfreichen Hinweis.
Soo Viel Spaß
Ich mags auch

weiter bitte
"Es ist nicht leicht, immer nur letzer zu sein, aber ich hab mich damit fast schon abgefunden." - A.S.
ich les auch, klingt spannend.
Music or Die!
jaa weiiter ^^
27.3. 2010 München *-*

Rewe Festival
29.04.2011 --> Go to Gö
Ich find auch, dass das gut klingt! Weiter, bitte!
lg Sarah
Ich mags auch
16.11.2oo9 Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
10.3.2o1o Audimax,Gießen
17.7.2o1o Rewe Sommerfest, Frankfurt
7.8.2o1o Rewe Sommerfest, Düsseldorf
4.9.2o1o Tag der offenen Tür bei Opel, Rüsselsheim
5.9.2o1o
Ich richte es ihr aus. Mal gucken ob sie mir was neues schickt
Sie hat mir sofort was geschickt
Es freut sie, dass es euch gefällt und ein großes dake soll ich ausrichten 
Kapitel 3
-Kendra-
Eine Mail ist offen und ich lese sie laut vor währen ich aufgeregt an der Schokolade knabber. „Hör dir das an: ´Liebe Moni, könntest du mir vielleicht mal wieder Bilde von Kendra schicken? Sie sind schon etwas älter und du schriebst immer wie sehr sie sich verändert. Wenn es geht könntest du mir ja auch ein Video schicken in dem sie singt. Ich würde gerne mal wissen wie es sich anhört. Schreibt sie auch noch ab und zu Songs? Ich würde sie mal so gerne sehen. Ich weiß, dass es nicht geht, aber es ist so schwer sie nie zu sehen.´“ Ich merke selber, dass ich immer leiser wurde. Auch Julia guckt ungläubig. „Ich wusste es.“ Flüstere ich. Julia nimmt mich in den arm. Ich merke wie mir Tränen das Gesicht runter tropften. „Seht da ein Name?“ fragt sie mich, nachdem ich mich wieder beruhigt habe. „Nein, und die e-Mailadresse ist unterdrückt. „Schreib ihm doch mal und sag, dass er Moni nichts sagen soll.“ „Okaii mach ich. ´Hallo, ich heiße Kendra. Ich weiß, dass du mich kennst und ich glaube, dass du sogar mein Vater bist. Wie heißt du? Bitte schreibe Mama nicht, dass ich dir geschrieben hab. Sie ist bis morgen bei einer Freundin und auch Matthias ist nicht da. Ich hatte das Gefühl, dass Matthias nicht mein richtiger Vater ist und ich würde gerne wissen ab Mama meine richtige Mutter ist. Bitte melde dich unter dieser E.Mailadresse:´ Wie ist das?` ich gucke Julia unsicher an. „Das ist gut. Schick ab.“ Gesagt getan. Die Nachricht ist weg. Jetzt muss ich nur noch auf Antwort warten. „Meinst du er Antwortet mir?“ frage ich Julia unsicher. „Ich glaube schon. Es stand ja drin, dass er dich gerne sehen will. Komm jetzt lass uns ins Bett gehen. Ich bin müde.“
was kommt für ne Antwort?
bitte lass uns nicht zu lange warten.
Music or Die!
Sie will sich beeilen
Ich bin ja auch gespannt, wie es weiter geht. Und wer der Vater ist.
ich lese auch noch mit
"Believe in love. Believe in magic. Believe in heaven. Hell believe in Santa Claus. Believe in others. Believe in yourselfe. Believe in your dreams. If you don't, who will?"
Jon Bon Jovi
Ich bin gerade so gut drauf, weil ich Meerschweinchen gekauft habe
. Also ich habe meine Freundin ein bisschen gezwungen ein neues zu schicken
Hier ist das nächste
Kapitel 4
-Kendra-
Ich werde von lautem rütteln und Fluchen wach. Matthias ist da. Na toll. Ein blick zu Julia verrät mir, dass sie noch selig schläft. Ich gehe Richtung Küche um mir einen heißen Kakao zu machen „Morgen.“ murmelte ich . „Morgen, Zicke. Obwohl, hast du mal auf die Uhr geguckt? Es ist schon 10 Uhr. Kannst du nicht mal früher aufstehen?“ Es ist immer wieder das gleiche. Kein ´Guten Morgen, Kendra. Hast du schön geschlafen?´. „Könntest du bitte ein bisschen leiser sein? Julia schläft noch.“ „Hat Prinzessin auch noch extra wünsche?“ Zischt er auch noch. „Guten Morgen.“ sagt Juli. Ich gucke sie entschuldigend an. Aber sie flüstert zu mir „Ist ja nicht deine Schuld.“ „Guten Morgen, Julia.“ Sagt Matthias nun freundlicher. Ich würde ihn am liebsten einfach nur schlagen. „Was willst du essen?“ Ich drehe Matthias den Rücken zu und wende mich ganz Julia zu „Ach mir reicht ein Toast.“ „Werde ich auch gefragt?“ meckert er wieder. Ich verdrehe die Augen und drehte mich wieder um. „Willst du auch was?“ frage ich Matthias. „Nein, ich habe schon gegessen.“ Er dreht sich um und geht aus dem Raum. Julia steckt das Toast in den Toaster. „Wieso hasst er mich so?“ Frage ich Julia. „Ich habe da ja eine Theorie. Seit 15 Jahren sind deine Eltern ein Paar, oder?“ Ich nicke langsam. „Na überleg doch mal. Wenn er wirklich nicht dein Vater ist, dann hatte deine Mutter eine Affäre. Sie hat es Matthias gesagt und er hat ihr verziehen. Du erinnerst ihn jeden Tag daran, dass deine Mutter einen Seitensprung hatte. Also wenn es so ist, wenn nicht weiß ich auch nicht, warum.“ Der Toaster ist fertig. Ich hole zwei Teller und Julia legt sie drauf. Julia macht den Kühlschrank auf und ich nehme die Marmelade raus. Wir sind nun einmal ein eingespieltes Team. „Lass uns ins Zimmer gehen. Und nach meinen e-Mails gucken.“
Hoffentlich hat ihr richtiger Vater ihr geantwortet !
weiter !!!
16.11.2oo9 Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
10.3.2o1o Audimax,Gießen
17.7.2o1o Rewe Sommerfest, Frankfurt
7.8.2o1o Rewe Sommerfest, Düsseldorf
4.9.2o1o Tag der offenen Tür bei Opel, Rüsselsheim
5.9.2o1o
Echt fies wie er mit ihr umspringt.
Music or Die!
@ yazhi: und das stimmt sogar alles.
Ich soll hier mal ein bisschen drohen.
Das heiß mach mal mehr Kommies 
sorry, ich hab auch mitgelesen, aber noch nicht kommentiert, aber gestern war ich irgendwie zu sehr mit dem Zeugs für die Hochschule beschäftigt
gefällt mir aber sehr gut bis jetzt
It wasn't always easy, it wasn't always fun but it was always worth it, regrets I have none
(Milow - Darkness Ahead and Behind)
Tell me what is life, a life without colours?
(Rea Garvey - Colour me in)
Ich habe hier noch eins
Kapitel 5
-Kendra-
Inzwischen sind zwei Wochen vergangen. Ich habe keine e-Mail gekriegt,aber ich schreibe Mr. X, so nenne ich ihn heimlich, meine ganzen Sorgen auf. Die Osterferien sind zu ende und der Schulalltag geht wieder los. Ich sitze alleine am Tisch und Frühstücke. Meine Eltern sind schon zur Arbeit gefahren. Ich mache mein Essen fertig ziehe mich an und gehe Richtung Bus. An der Haltestelle steht Aliena sie kommt sofort auf mich zu. „Kendra! Ich hab dich ja sooo vermisst. Komm her!“ Und schon liege ich in ihren Armen. Bussi links, Bussi rechts, alles supi. Wie mich das aufregt. Eigentlich mag ich sie ja noch nicht mal, aber ich kann einfach nicht nein sagen. Aliena Textet mich voll und ich muss nicht viel beitragen. Alles verläuft wieder Mechanisch. Auf den Bus warten. Einsteigen. So tun, als ob ich zuhöre. „Jetzt erzähl du doch mal.“ fordert sie mich auf. Ich erfinde irgendetwas. Sie soll nicht wissen, was ich wirklich gemacht habe. Der Bus hält an der Schule und ich sehe schon die nächsten kommen. Alles geht von vorne los. Bussi links, Bussi rechts und aufgeregt schnattern. Irgendwann habe ich es dann geschafft. Letzte Schulstunde zu ende. Ich beschließe zum Schließfach zu gehen um den Bus ´versehentlich´ zu verpassen. Ich will gehen, aber alleine und wenn ich sagen würde, dass ich gehen will, dann würde Aliena mitkommen. „Wo willst du hin, Kendra?“ Höre ich auch schon Aliena rufen. „Ich gehe noch mal schnell zum Schließfach. Halt mir einen Platz frei.“ Rufe ich zurück. Endlich alleine. Ich hole meinen Ipod heraus und mache laut Musik an.
´This is not really me
You’re an angel not asking who I am
You understand
That is not really you
You look at me as if I’m something more
Well dream on ´
Am liebsten würde ich jetzt laut mitsingen, aber mir standen einfach zu viele Leute herum.
Langsam gehe ich nach Hause. Ich höre ein lautes Grollen aus dem Himmel. ´Ich sollte mich vielleicht unterstellen und ein paar neue Klamotten können auch nicht schaden´ denke ich mir. Kurz nachdem ich den Laden betreten habe, schüttet der Himmel sich aus. Ich gucke mich ein wenig um und sehe auch schon schöne Sachen, doch als ich ein Schreckliches Geräusch höre, weiß ich sofort was passiert war. Ich renne Raus und sehe etwas, was ich nie habe sehen wollen. Ein Auto, UNSER Auto, in eine Straßenlaterne rein gefahren. Genau in die Fahrerseite. Man sieht rot und eine Leblose Gestalt die aussieht wie meine Mutter. Ich renne hin und reiße die Tür auf. Viele andere Leute kommen mir zur Hilfe. Zusammen versuchen wir Mama aus dem Auto zu holen. Ich höre immer wieder eine schwache Stimme Mama wimmern. Irgendwann bemerke auch ich, dass ich es bin. Tränen laufen mir wie Sturzbäche über die Wangen. Endlich kommt der Krankenwagen. Die Männer stürzen sofort auf uns zu. Einer der Männer zieht mich unter Protest weg. Ich sehe genau zu was sie mit Mama anstellten. Irgendwann schüttelt einer de Männer den Kopf. Ich weiß sofort, was das bedeutet. Sie ist tot. „Nein!“ Schreie ich auf und schluchze noch lauter. Das kann nicht Sein. Sie kann nicht tot sein. Ich liebe sie doch. Wer soll sich jetzt um mich kümmern. Ich will nicht bei Matthias bleiben. All das schießt mir durch den Kopf und eins weiß ich. Ich würde ihr nie sagen können, wie sehr ich sie liebe. Alles verläuft, ohne dass ich etwas mitbekomme. Mit mir wird etwas gemacht, aber ich weiß nicht was. Ich bin wohl irgendwie in meinem Zimmer gelandet. Ich will nicht mehr Leben, einfach nur Sterben, aber ich sehe es als meine Aufgabe mich um alles zu kümmern. Mama würde wollen, dass ich irgendwann wieder ein glückliches Mädchen werde. Ich schalte den PC ein und schreibe eine e-Mail an Mr. X. Ich schreibe mir meinen Kummer aus der Seele und hoffte, dass er sie ließt. Ich schalte ihn wieder aus und setze mich auf mein Bett und starre ins Leere. Das Telefon klingelt aber ich gehe nicht ran. Ich starre einfach nur vor mich hin.
Ist ja echt heftig. Und da das noch stimmt. Phu.
Music or Die!
oh neiin ...oha ....weiter bitte
27.3. 2010 München *-*

Rewe Festival
29.04.2011 --> Go to Gö
oh mein gott

wie schrecklich
"Believe in love. Believe in magic. Believe in heaven. Hell believe in Santa Claus. Believe in others. Believe in yourselfe. Believe in your dreams. If you don't, who will?"
Jon Bon Jovi
oh, das ist ja heftig
It wasn't always easy, it wasn't always fun but it was always worth it, regrets I have none
(Milow - Darkness Ahead and Behind)
Tell me what is life, a life without colours?
(Rea Garvey - Colour me in)
So hier noch eine zum einschlafen
Kapitel 6
-Kendra-
Es wird hell und wieder dunkel. Hunger habe ich nicht. Ich höre die Tür. Matthias muss wohl wieder da sein. Wie zu erwarten kommt er nicht zu mir. Plötzlich habe ich das dringende verlangen mit jemanden zu reden und schalte in der Hoffnung, dass Julia auch gerade am PC sitzt, den PC an. Eine neue Mail stand da. Die Adresse ist unterdrückt wer kann das sein? Ich lese sie mir durch.
´Liebe Kendra,
Es tut mir Leid, dass ich dir nicht vorher schreiben konnte. Ich habe Moni und Matthias versprochen, dass ich nie mit dir Kontakt haben werde. Ich werde jetzt mal eine Ausnahme machen. Die Nachricht, dass Moni gestorben ist hat mich sehr geschockt. Wie du dir wahrscheinlich denken kannst bin ich dein leiblicher Vater. Deine Mutter brauchte eine Auszeit von Matthias und ist nach Finnland gekommen. Wir haben uns dort auch kennen und lieben gelernt. Moni wurde Schwanger und bekam Panik und naja du hast mir ja die Theorie von Julia geschrieben. Genauso war es. Ich durfte dich nie sehen. Auch als Baby nicht. Du könntest ja mal mit Matthias sprechen und ihn fragen, ob wir uns mal Treffen können.
Liebe Grüße
dein Vater´
„Kendra! Hast du eigentlich immer nur den PC im Kopf?! Deine Mutter ist gestorben!“ Matthias hat sich hinter mich gestellt und schreit mal wieder. Kann der eigentlich noch was anderes? Mir gehen gerade alle Pferde durch. Ich sitze hier heulend vor dem PC trauere um meine Mutter und habe gerade die Bestätigung bekommen, dass Mr. X mein Vater ist. Und was macht Matthias? „Kannst du nicht einmal nicht schreien?! Jeden verdammten Tag wenn du da bist wird geschrien. Ich bin es echt Leid. Ich will zu meinen RICHTIGEN Vater. Ich hasse dich.“ Ich denke nicht nach. Schreie einfach drauf los. „Wertes Fräulein nicht in diesem Ton!“ Schreit er zurück. „Wieso nicht? Du schreist doch auch so.“ Ich war noch nie so mutig. „Weißt du was? Ich verschwinde wenn du willst.“ „Mach das. Mich stört es nicht.“ Antwortet er und geht wieder weg. Ich schreibe eine Nachricht.
´Hallo,
Ich würde dich gerne Treffen. Wann geht es am Besten und Frühsten?
Liebe Grüße
Kendra´
Ich schicke ab und schalte den PC aus. Ich lege mich in mein Bett und schlafe zu meiner Überraschung ein.
also dieser Matthias ist ja echt krass drauf... whrscheinlich besser für Kendra wenn sie ertsmal weg kommt
It wasn't always easy, it wasn't always fun but it was always worth it, regrets I have none
(Milow - Darkness Ahead and Behind)
Tell me what is life, a life without colours?
(Rea Garvey - Colour me in)
Oh man, die arme kann einem echt richtig leid tun! Hoffentlich kann sie sich mit ihrem echten Vater treffen! Bitte poste schnell weiter
lg Sarah
wird wohl echt das Beste sein sich mit dem "echten" Vater zu treffen, wenn man ja eh nur wie der letzte Arsch behandelt wird.
Music or Die!
>.<
echt hart. und was für problem hat denn matthias?
"Es ist nicht leicht, immer nur letzer zu sein, aber ich hab mich damit fast schon abgefunden." - A.S.
ohh ... weiter
27.3. 2010 München *-*

Rewe Festival
29.04.2011 --> Go to Gö
Ja Matthias ist schon schlimm...
Kapitel 7
-Kendra-
Die Tage vergehen ohne wirklich etwas zu machen. In der Schule werde ich immer besser. Ich weiß auch nicht warum. Zu der Beerdigung durfte ich nicht, weil das ja nichts für Kinder ist. Heute werde ich mich mit meinem Vater treffen. Matthias weiß nichts davon. Wir werden uns in einem Hotel von Herford treffen. Matthias kommt erst heute Abend wieder. Ich schreibe einen Zettel.
`Bin in Herford bei meinem Vater. Weiß nicht wann ich wieder komme. ´ Ich bin schon so aufgeregt. Ich weiß immer noch nicht wie er heiß. Aus irgendeinem Grund will er es mir nicht sagen. In den e-Mails verstehen wir uns super. Er hat mir geholfen über meine Mutter halbwegs hinweg zu kommen. Klar bin ich immer noch ab und zu Traurig aber es geht wieder. Er bringt mich immer zum lachen und ich habe das Gefühl, dass er mich wirklich mag. Meine Tasche ist fertig gepackt ich nehme meinen Schlüssel, meine heiß geliebte Gitarre und eine Jacke und verlasse die Wohnung. Zum Glück sind Sommerferien. Ich gehe Richtung Friedhof und nehme meinen Ipod. Ich bin echt abhängig geworden. Am Grabstein meiner Mutter angekommen rede ich auch schon drauf los. „Heii kleene. Ich wollte dir nur sagen wie sehr ich dich liebe. Heute treffe ich mich mit meinem Vater. Wünsch mir Glück. Ich habe ein Lied für dich geschrieben. Willst du mal hören?“ Klingt ein bisschen komisch, wenn ich da stehe und rede aber das ist mir egal. Ich singe das Lied was ich mit so viel Liebe geschrieben habe und weine wiedereinmal. Das ist schon fast Alltag geworden. „Tschüs Mama.“ Jetzt schnell zum Zug. Am Friedhof steht glücklicherweise ein Taxi. „Hallo. Zum Bahnhof bitte.“ „Gerne junges Fräulein.“
Weiter, bitte! Ich möchte endlich wissen, wer ihr Vater ist. Bitte poste schnell weiter!!!
lg Sarah
schnell weiter bitte !
"Believe in love. Believe in magic. Believe in heaven. Hell believe in Santa Claus. Believe in others. Believe in yourselfe. Believe in your dreams. If you don't, who will?"
Jon Bon Jovi
sie durfte nicht zur Beerdigung? Das find ich schon hart, es war ja immerhin ihre Mutter...
It wasn't always easy, it wasn't always fun but it was always worth it, regrets I have none
(Milow - Darkness Ahead and Behind)
Tell me what is life, a life without colours?
(Rea Garvey - Colour me in)
Sie durfte vieles nicht, wenn ihre Mutter nicht da war. Und geschlagen wurde sie auch.
Oh... die arme kann einem richtig Leid tun.
lg Sarah
Ja, aber jetzt ist sie sozusagen im Paradies
Das hat sie auch verdient. Sie ist einfach der beste Mensch den ich kenne.
So hier das nächste:
Kapitel 8
-Kendra-
Na toll. Jetzt bin ich zwar in Herford, weiß aber nicht wo dieses verdammte Hotel ist! Geld für ein Taxi habe ich auch nicht mehr. Toll gemacht Kendra! Da fällt mir wieder etwas ein! Mr. X hat mir für einen Notfall seine Handynummer gegeben. Aber war das ein Notfall? Ich glaube schon. Ich wähle seine Nummer und warte. „Ja?“ Die Stimme kommt mir irgendwie bekannt vor. Ach spinn nicht rum, Kendra. „Ähm. Hallo hier ist Kendra.“ Sage ich schüchtern. „Kendra? Ist dir was passiert?“ So viel Sorge in der Stimme habe ich schon lange nicht mehr gehört. In letzter zeit werde ich immer angeschrien und geschlagen. Meine Arme sind voller blauer Flecken. „Nein. Ich kenne mich hier nur nicht aus und Geld für ein Taxi habe ich auch nicht mehr.“ „Oh daran habe ich ja gar nicht gedacht. Tut mir Leid. Wo stehst du? Ich hole dich ab.“ Sagt mein Vater. Irgendwie klingt sein Finnischer Akzent süß und die Stimme kommt mir immer bekannter vor. „Ich bin am Haupteingang.“ „Okaii ich bin gleich da. Bewege dich nicht von der Stelle.“ Und schon legt er auf. Nach kurzer Zeit klingelt mein Handy wieder. Julia. Stimmt ja ich habe ihr eine e-Mail geschrieben und so wirklich Bescheid weiß sie nicht. „Heii mausi.“ Melde ich mich. „Wo bist du?“ Höre ich sie sofort rufen. „In Herford.“ „Und dein Vater weiß nichts?“ Schreit sie. „Er ist nicht mein Vater.“ Antworte ich ruhig. „Jaja stimmt ja ich meine ja auch Matthias.“ „Nein, der weiß nichts davon. Aber das ist mir egal.“ Das sie so eine Angst hat. „Wenn du wieder kommst schlägt er dich bestimmt wieder.“ Sagt Juli besorgt. „Macht er jetzt doch auch. Jetzt beruhige dich doch. Mir wird schon nichts passieren.“ Sage ich. „Kendra?“ Höre ich eine Männerstimme rufen. „Ich lege auf. Ich glaube er ist da.“ Ich drehe mich um. Ist das Samu Haber? Ach man ich bilde mir heute aber viel ein. Das kann er nicht sein. „Kendra.“ Jetzt bleibt er vor mir stehen. Er lächelt mich an. Langsam geht mir ein Licht an. „Bist du mein Vater?“ Frage ich und ich spüre schon die Tränen kommen. Er nickt. Stürmisch umarme ich ihn und lasse meinen Tränen freien lauf. „Hee ist doch alles gut.“ Und schon wieder weine ich. Aber diesmal nicht vor Trauer sondern vor Freude. Zum ersten mal sehe ich meinen Vater. Liebevoll wischt er mir die Tränen aus dem Gesicht. Auch bei ihm sehe ich einzelne. Jetzt muss ich lachen. Man was ist denn mir mir los? „Ich bin so glücklich. Ich habe meinen Vater wieder.“ Ich umarme ihn wieder. „Ich bin auch glücklich.“ Höre ich ihn murmeln. Komm lass uns zum Hotel fahren. Ist das alles deins?“ Er deutet auf mein Gepäck. Ich nicke und zusammen gehen wir zum Auto.
Ich bin ja gespannt wies weiter geht, ich hoffe sie muss nie mehr zurück zu Matthias.
Aber wenn du sagst sie sei im Paradies jetzt, dann wird ja alles gut.
Music or Die!
cool

weiter bitte
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Jon Bon Jovi
das ist doch mal was richtig positives, kann ja nicht immer alles schlecht laufen im Leben
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(Milow - Darkness Ahead and Behind)
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Kapitel 9
-Kendra-
Nachdem ich das Zimmer bezogen habe gehen wir runter zu dem Hotelrestaurant. Ich esse meinen Schokokuchen und Samu trinkt einen Kaffee. „Komm schon. Würdest du dich trauen hier jetzt ein Konzert zu geben?“ Fragt Samu mich. Mama hat wohl gesagt, dass ich Schüchtern bin. Das ist so was von falsch. „Doch würde ich. Warte ich zeig es dir.“ Sage ich und gehe Richtung Bühne. „Hallo Leute! Ich würde gerne ein bisschen singen. Hört einfach mal zu.“ Rede ich munter drauf los. Auf der Bühne sind alle möglichen Instrumente aufgebaut. „Wen gehört die Gitarre?“ Ein kleiner Mann meldet sich. „Darf ich die mal benutzen?“ Frage ich und er nickt mir zu. „Okaii also ich habe ein Lied geschrieben und das würde ich gerne singen. Es heißt ´Heaven´.“ Nachdem ich zu ende gesungen habe brechen die Leute in tosenden Applaus aus. Ich bedanke mich und gehe von der Bühne. „Und, glaubst du mir jetzt?“ Ich grinse ihn an. „Das war. Wow. Das war einfach wunderschön. Es ist über Moni, oder?“ Ich nicke. „Ich wollte mich ja noch bedanken.“ „Wofür?“ Samu guckt mich fragend an. „Du hast mir geholfen darüber hinweg zu kommen. Hast mir geholfen mit Matthias fertig zu werden. Und ich weiß nicht was ich sagen soll. Du bist einfach nur nett zu mir, obwohl du mich nicht mal richtig kennst.“ Ich kann nicht richtig sprechen. „Du bist meine Tochter. Ich liebe dich. Auch wenn ich dich heute zum ersten mal sehe.“ Mein Telefon klingel. „Hmm?“ Gehe ich ran. „Junges Fräulein. Komm sofort zurück!“ Matthias. „Warum sollte ich?“ Frage ich gleichgültig. „Weil ich dein Vater bin!“ „Du bist nicht mein Vater. Ich sitze gerade bei ihm.“ Ich beherrsche mich nicht los zu schreien. „Woher weißt du das?“ Seine Stimme war nur noch ein zischen. „Das merkt doch jeder. Ich habe die e-Mails von Mama durchgelesen und es herausgefunden.“ „Wenn du wieder da ist schlage ich dich Windel weich.“ Droht er mir auch noch. „Ich komme nie wieder. Ich wohne lieber auf der Straße als bei dir. Ich lasse all das nicht mehr mit mir machen. Und wenn du die Polizei nach mir suchen lässt erzähle ich ihnen, dass du mich schlägst. Ich habe auch ein paar nette beweise an den Armen.“ Er hat aufgelegt. Samu guckt mich an. „Hast du das alles ernst gemeint?“ Fragt er mich. Ich nicke nur. „Ich will ihn nie wieder sehen.“ Schluchze ich. Samu nimmt mich wieder in den Arm. „Einfach abhauen kannst du nicht. Uns fällt noch etwas ein. Lass uns hoch gehen.“
Matthias ist ein P-E-N-N-E-R
...
so ne leute sind schrecklich ...
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Jon Bon Jovi
bei dem Kerl bekomm ich echt da kotzen...
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(Milow - Darkness Ahead and Behind)
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(Rea Garvey - Colour me in)
Soviel Gefühlskälte......ich kann immer kaum glauben, dass es das gibt.
Ich bin ehrlich gesagt auch froh Matthias nie mehr zu begegnen.
Kapitel 8
-Kendra-
Na toll. Jetzt bin ich zwar in Herford, weiß aber nicht wo dieses verdammte Hotel ist! Geld für ein Taxi habe ich auch nicht mehr. Toll gemacht Kendra! Da fällt mir wieder etwas ein! Mr. X hat mir für einen Notfall seine Handynummer gegeben. Aber war das ein Notfall? Ich glaube schon. Ich wähle seine Nummer und warte. „Ja?“ Die Stimme kommt mir irgendwie bekannt vor. Ach spinn nicht rum, Kendra. „Ähm. Hallo hier ist Kendra.“ Sage ich schüchtern. „Kendra? Ist dir was passiert?“ So viel Sorge in der Stimme habe ich schon lange nicht mehr gehört. In letzter zeit werde ich immer angeschrien und geschlagen. Meine Arme sind voller blauer Flecken. „Nein. Ich kenne mich hier nur nicht aus und Geld für ein Taxi habe ich auch nicht mehr.“ „Oh daran habe ich ja gar nicht gedacht. Tut mir Leid. Wo stehst du? Ich hole dich ab.“ Sagt mein Vater. Irgendwie klingt sein Finnischer Akzent süß und die Stimme kommt mir immer bekannter vor. „Ich bin am Haupteingang.“ „Okaii ich bin gleich da. Bewege dich nicht von der Stelle.“ Und schon legt er auf. Nach kurzer Zeit klingelt mein Handy wieder. Julia. Stimmt ja ich habe ihr eine e-Mail geschrieben und so wirklich Bescheid weiß sie nicht. „Heii mausi.“ Melde ich mich. „Wo bist du?“ Höre ich sie sofort rufen. „In Herford.“ „Und dein Vater weiß nichts?“ Schreit sie. „Er ist nicht mein Vater.“ Antworte ich ruhig. „Jaja stimmt ja ich meine ja auch Matthias.“ „Nein, der weiß nichts davon. Aber das ist mir egal.“ Das sie so eine Angst hat. „Wenn du wieder kommst schlägt er dich bestimmt wieder.“ Sagt Juli besorgt. „Macht er jetzt doch auch. Jetzt beruhige dich doch. Mir wird schon nichts passieren.“ Sage ich. „Kendra?“ Höre ich eine Männerstimme rufen. „Ich lege auf. Ich glaube er ist da.“ Ich drehe mich um. Ist das Samu Haber? Ach man ich bilde mir heute aber viel ein. Das kann er nicht sein. „Kendra.“ Jetzt bleibt er vor mir stehen. Er lächelt mich an. Langsam geht mir ein Licht an. „Bist du mein Vater?“ Frage ich und ich spüre schon die Tränen kommen. Er nickt. Stürmisch umarme ich ihn und lasse meinen Tränen freien lauf. „Hee ist doch alles gut.“ Und schon wieder weine ich. Aber diesmal nicht vor Trauer sondern vor Freude. Zum ersten mal sehe ich meinen Vater. Liebevoll wischt er mir die Tränen aus dem Gesicht. Auch bei ihm sehe ich einzelne. Jetzt muss ich lachen. Man was ist denn mir mir los? „Ich bin so glücklich. Ich habe meinen Vater wieder.“ Ich umarme ihn wieder. „Ich bin auch glücklich.“ Höre ich ihn murmeln. Komm lass uns zum Hotel fahren. Ist das alles deins?“ Er deutet auf mein Gepäck. Ich nicke und zusammen gehen wir zum Auto.
Kapitel 9
-Kendra-
Nachdem ich das Zimmer bezogen habe gehen wir runter zu dem Hotelrestaurant. Ich esse meinen Schokokuchen und Samu trinkt einen Kaffee. „Komm schon. Würdest du dich trauen hier jetzt ein Konzert zu geben?“ Fragt Samu mich. Mama hat wohl gesagt, dass ich Schüchtern bin. Das ist so was von falsch. „Doch würde ich. Warte ich zeig es dir.“ Sage ich und gehe Richtung Bühne. „Hallo Leute! Ich würde gerne ein bisschen singen. Hört einfach mal zu.“ Rede ich munter drauf los. Auf der Bühne sind alle möglichen Instrumente aufgebaut. „Wen gehört die Gitarre?“ Ein kleiner Mann meldet sich. „Darf ich die mal benutzen?“ Frage ich und er nickt mir zu. „Okaii also ich habe ein Lied geschrieben und das würde ich gerne singen. Es heißt ´Heaven´.“ Nachdem ich zu ende gesungen habe brechen die Leute in tosenden Applaus aus. Ich bedanke mich und gehe von der Bühne. „Und, glaubst du mir jetzt?“ Ich grinse ihn an. „Das war. Wow. Das war einfach wunderschön. Es ist über Moni, oder?“ Ich nicke. „Ich wollte mich ja noch bedanken.“ „Wofür?“ Samu guckt mich fragend an. „Du hast mir geholfen darüber hinweg zu kommen. Hast mir geholfen mit Matthias fertig zu werden. Und ich weiß nicht was ich sagen soll. Du bist einfach nur nett zu mir, obwohl du mich nicht mal richtig kennst.“ Ich kann nicht richtig sprechen. „Du bist meine Tochter. Ich liebe dich. Auch wenn ich dich heute zum ersten mal sehe.“ Mein Telefon klingel. „Hmm?“ Gehe ich ran. „Junges Fräulein. Komm sofort zurück!“ Matthias. „Warum sollte ich?“ Frage ich gleichgültig. „Weil ich dein Vater bin!“ „Du bist nicht mein Vater. Ich sitze gerade bei ihm.“ Ich beherrsche mich nicht los zu schreien. „Woher weißt du das?“ Seine Stimme war nur noch ein zischen. „Das merkt doch jeder. Ich habe die e-Mails von Mama durchgelesen und es herausgefunden.“ „Wenn du wieder da ist schlage ich dich Windel weich.“ Droht er mir auch noch. „Ich komme nie wieder. Ich wohne lieber auf der Straße als bei dir. Ich lasse all das nicht mehr mit mir machen. Und wenn du die Polizei nach mir suchen lässt erzähle ich ihnen, dass du mich schlägst. Ich habe auch ein paar nette beweise an den Armen.“ Er hat aufgelegt. Samu guckt mich an. „Hast du das alles ernst gemeint?“ Fragt er mich. Ich nicke nur. „Ich will ihn nie wieder sehen.“ Schluchze ich. Samu nimmt mich wieder in den Arm. „Einfach abhauen kannst du nicht. Uns fällt noch etwas ein. Lass uns hoch gehen.“
Kapitel 10
-Kendra-
Ich hatte so einen schönen Traum. Ich habe meinen Vater getroffen und es war Samu und... auf wem liege ich hier? Ich weiche zurück. Ohh das war kein Traum. „Guten Morgen.“ Sagt Samu und lächelt mich an. „Guten Morgen. Hab ich dich geweckt?“ Frage ich ihn. „Nee ich war komischer weise schon wach. Warum bist du so plötzlich weggerückt?“ „Ich dachte, dass ich das geträumt habe und hatte schon ein bisschen angst auf wem, ich liege.“ Samu lacht. „Du bist echt süß.“ Sagt er und wuschelt mir durch die Haare. „Ich gehe Duschen.“ Sage ich und klettere über ihn hinweg. Das war ein großer Fehler. Samu sah das wohl als Einladung mich durch zu kitzeln. „Ahh Samu lass das!“ Schreie ich auch schon los. „Warum? Bist du kitzelig?“ Dumme Frage. NATÜRLICH! Ich kann schon gar nicht mehr sprechen vor lachen. „Bitte Samu!“ Bringe ich hervor. „Was kriege ich dafür, wenn ich aufhöre?“ Fragt er und lächelt mich scheinheilig an. Ich gebe ihn einen dicken schmatzer auf die Wange womit er sich auch zufrieden gibt. „Klappt doch immer wieder.“ Sagt er glücklich. „Spinner.“ Sage ich und verschwinde im Bad.
„Bist du fertig?“ Rufe ich Samu zu. „Ich habe Hunger.“ „Ja ich komm ja schon.“ Der Mann braucht echt lange im Bad und mich auch noch ermahnen nicht zu lange zu brauchen. „Jetzt komm.“ Als wir dann endlich Frühstückten überlegen wir, was wir heute machen können. „Vielleicht sollten wir das mit deinem Vater mal klären.“ Meint Samu. „Hmm. Ich will nie wieder zu ihm.“ „Ich rufe jetzt mal beim Jugendamt an. Mal gucken was die uns sagen können.“ Und schon ist er weg. Nach einer Viertelstunde kommt er wieder und drückt mir sein Handy in die Hand. „Hallo?“ Frage ich unsicher. „Hallo, ich bin Fr. Kurzerich vom Jugendamt. Ich würde gerne wissen, wie Sie von Ihrem Vater behandelt werden.“ „Er ist nicht mein Vater.“ Sage ich und erzähle ihr alles. Vielleicht kann sie mir ja helfen und ich hoffe, dass ich in Zukunft Samu öfter mal sehen kann
Okaii das eine sollte nicht mitkommen
sorry
na hoffentlich klappt das mit dem Jugendamt
It wasn't always easy, it wasn't always fun but it was always worth it, regrets I have none
(Milow - Darkness Ahead and Behind)
Tell me what is life, a life without colours?
(Rea Garvey - Colour me in)
hoffentlich
"Believe in love. Believe in magic. Believe in heaven. Hell believe in Santa Claus. Believe in others. Believe in yourselfe. Believe in your dreams. If you don't, who will?"
Jon Bon Jovi
*hoff*
"Es ist nicht leicht, immer nur letzer zu sein, aber ich hab mich damit fast schon abgefunden." - A.S.
ich hoffe es auch... dieser matthias ist echt so was von übel!