Hallo meine Lieben!
Und ich trau mich tatsächlich hier auch meine Storys zu posten
Normalerweise schreieb ich in anderen Fandome, doch ich konnte mich einfach nicht dagegen wehren *grins* Momentan ist mein Kopf voll von neuen Ideen, es ist schon beinahe unheimlich
Doch ich nehm es gelassen, zumal meine Muse mich momentan auch noch unglaublich lieb hat und mich fleißig unterstützt 
So viel Spaß beim lesen, eure Amina
PS: Ich denk mal zwischen zwei bis drei Kapitel dürfte ich pro Woche hinbekommen 
Zwischen Himmel und Hölle
Prolog
Leise Geräusche durchdrangen die totale Stille, die bislang um mich herum war. Ich spürte wie langsam das Leben wieder in meine müden Muskeln und Gelenke kehrte. Außerdem bemerkte ich das meine Finger unkontrolliert anfingen zu zucken. Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Mühsam versuchte ich meine Augen zu öffnen, doch ich schien noch keinerlei Kontrolle über meinen Körper zu haben. Nackte Angst machte sich in mir breit.
Was war nur mit mir los?
Ich versuchte meine Ängste zu ignorieren und die Ruhe zu bewahren, auch wenn es leichter gesagt als getan war. Erst jetzt bemerkte ich, dass irgendetwas mit meinem Hals nicht stimmte. Es kratzte schrecklich in meinen Rachen und konnte nicht selbstständig schlucken. Plötzlich durchzuckte ein heftiger Schmerz meine linke Seite und ich konnte nur mühsam ein aufstöhnen unterdrücken.
>Ganz ruhig!<, ermahnte ich mich selbst.
Schließlich bekam ich wieder ein Gefühl in meine Augenlider. Mühsam versuchte ich diese zu öffnen, doch die Helligkeit machte mir einen Strich durch die Rechnung. Es blendete mich und brannte regelrecht. Dieser sonst so einfache menschliche Mechanismus kostete mich unglaublich viel Kraft. Doch ich gab nicht auf und versuchte es erneut.
Und diesmal gelang es mir, auch wenn es nur für wenige Sekunde war.
„Miss? Alles in Ordnung bei Ihnen?“, fragte mich eine mir vollkommen unbekannte Stimme.
Ich nahm all meine Kraftreserven und öffnete erneut meine Augen.
Vor mir stand eine junge Frau in weißer Arbeitskleidung, eindeutig eine Krankenschwester. Sie sah mich besorgt an und schien jede noch so kleine Regung von mir genau wahrzunehmen.
Was war nur passiert? Warum erinnerte ich mich an nichts mehr?
Panik machte sich in mir breit.
„Miss?“
Miss? Immer nur dieses Miss.. Meine Kehle schnürte sich noch mehr zu. Was war nur los mit mir? Warum konnte ich mich an nichts mehr erinnern – noch nicht einmal an meinen Namen...
ich bin dabei
She´d dream of paradise
In defense of our dreams
And if we die, we die together...
http://sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/my-place
Klingt doch schonmal sehr gut
lese auf jedenfalls weiter und ich weiß wie es dir mit der Zeit geht ,hab das selbe Problem
I don't wanna grow up
I don't wanna see Sex and the City
Meine erste FF : http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/vaterliebe-0
Uuuuh, das klingt ja spannend

Bin auf jeden Fall auch schonmal dabei
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Bin auch dabei
Ich les auch mit
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Freut mich riesig das es euch bislang gefällt, doch ich weiß leider nicht wann genau das erste Kapitel on kommt. Wir haben seit gestern wieder mal Wasser in der Wohnung :/ Doch ich versuche so schnell wie möglich weiterzuschreiben
Heaven or Hell
Also ich les mit =)
gießen 05.11.11♥
wetzlar 05.06.12♥
Ich hab auch mal angefangen mitzulesen
Klingt ja mal spannend.
Freue mich aufs nächste Kapitel!
Wooop wooop - meine FF - In Mias Welt bei Breathless geht's meistens eher lustig zu... schaut doch auch mal rein...
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/breathless
Hallo da bin ich endlich wieder

Eigentlich sollte das Kapitel schon viel früher on kommen, doch Wasser hat mal wieder einen Strich durch meine Rechnung gemacht. Naja, was solls. Danke nochmal für all eure Kommis, freu mich total
So genug gequatscht! Viel Spaß beim ersten Kapitel!
Kapitel 1
Seitdem waren drei Tage vergangen. Drei Tage, in denen ich mit der Erkenntnis klarkommen musste, dass ich jegliche Erinnerung an mein vergangenes Leben verloren hatte.
So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte mich an nichts mehr erinnern.
Direkt, nachdem ich aufgewacht war, hatte die Schwester den behandelten Arzt gerufen und unzählige Untersuchungen wurden gemacht. Die daraus folgende Diagnose hatte meine schlimmsten Ängste bestätigt.
Ich litt an Amnesie und somit waren sämtliche Erinnerungen an mein Leben wie ausgelöscht. Es fühlte sich an, als würde ich an einen Abgrund stehen und nicht mehr zurück können, denn hinter mir war nichts weiter als absolute Dunkelheit. Wie durch einen Nebelschleier hatte ich die weiteren Erläuterungen des Arztes verfolgt. Ich hatte ein gebrochenes Handgelenk, mehrere gebrochene Rippen und ein Schädel-Hirn-Trauma. Letzteres war wahrscheinlich auch die Ursache für meinen Gedächtnisverlust.
Außerdem hatte ich erfahren, warum ich hier lag. Ich war vor fast einer Woche angefahren wurden, der Fahrer hatte mich jedoch einfach liegen lassen. Mein Glück war, das mich ein junger Mann gefunden und sofort den Notarzt gerufen hatte. Er hatte außerdem immer mehrere Stunden am Tag an meinem Bett verbracht und mit mir gesprochen. Eigentlich wollte er mich auch in den letzten drei Tagen besuchen kommen, doch mein Zustand ließ das nicht zu. Denn eben dieser war mehr als fragwürdig.
Wenn ich nicht gerade bittere Tränen der Verzweiflung vergoss, schrie ich all meinen Schmerz heraus. Ich konnte es nicht begreifen, wieso mir all dies widerfahren musste. Anfangs hatte ich gehofft es wäre nur ein schlechter Traum, doch ich musste leider schnell feststellen das, dem nicht so war. Spätestens als die Polizei vor mir stand und mich befragte, wusste ich all das bittere Realität war. Doch sie hatten schnell verstanden, das eine Befragung absolut sinnlos war.
Wie sollte ich denn auch ohne jegliche Erinnerung irgendetwas wissen?
Die Hoffnung, dass sie vielleicht einen Anhaltspunkt auf meine Identität hatten, wurde schnell vernichtet. Es gab keine Vermisstenanzeige, die auf meine Beschreibung passten.
Es war ein merkwürdiges Gefühl andauernd nur mit Miss angesprochen zu werden und zeigte es mir doch ständig, wie hilflos ich doch in diesen Moment war. Ich würde noch mindestens zwei Wochen hier im Krankenhaus bleiben müssen, doch wie es danach weitergehen sollte, wusste ich ehrlich gesagt nicht. Hinzu kam, das ich danach quasi obdachlos wäre. Ohne Geld und Identität würde es schwer werden, irgendeinen Unterschlupf zu finden. Die Ärzte und auch die Schwestern hatten mir immer wieder Mut zu gesprochen, das ich bis dahin vielleicht wieder mein Gedächtnis erlangt haben könnte, doch ich wollte mich nicht irgendwelchen Illusionen hingeben.
Ich lag immer noch auf der Intensivstation und hatte damit viel Zeit über alles nach zudenken. Beschäftigung hatte ich keine und schlafen wollte ich nicht- plagten mich doch immer wieder irgendwelche Albträume. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich noch nicht einmal bemerkt hatte, das Schwester Miia plötzlich vor mir stand und mich aufmunternd anlächelte.
„Wie geht es Ihnen heute? Sie sehen müden aus“, sagte sie und kontrollierte währenddessen meine Werte.
„Ich schlaf nicht sonderlich gut..“, murmelte ich nur leise und versuchte ihren besorgten Blick auszuweichen.
Ich wollte kein Mitleid, nicht jetzt und auch nicht später. Für mich war die ganze Sache schon schwer genug, da brauchte ich das nicht auch noch.
„Sie haben Albträume, nicht wahr?“
Ich seufzte und schloss kurz meine Augen. Stumm lief mir eine Träne meine Wange entlang. Die Hilflosigkeit und auch die Ungewissheit zermürbten mich langsam, aber sicher. Nichts mehr zu wissen, wer man selbst ist, war ein Gefühl, was man nicht in Worte fassen konnte. Pure Verzweiflung machte sich in einen breit und unzählige Fragen schossen einen immer wieder durch den Kopf. Doch am schlimmsten war die Angst.
Gab es wohl möglich etwas in meiner Vergangenheit, was ich gar nicht wissen wollte?
Es gab so viel schlechtes auf dieser Welt, vielleicht war auch mir so etwas widerfahren?
Und genau diese Angst, war das Futter für meine Albträume.
Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich nie wieder aufgewacht wäre..
Heaven or Hell
oh mein gott, die arme!
wer ist denn der geheimnisvolle junge mann?
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Klingt nicht gut. Aber mir scheint, dieser geheimnisvolle junge Mann könnte durchaus zu Jemandem werden, der ihr etwas Halt in all dieser Ungewissheit bieten kann.
Vielleicht kann er sie ja bald wieder besuchen!?
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Ja ich danke auch das der fremde mann ihr den halt geben könnte...
man die arme =(
gießen 05.11.11♥
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Bin jetzt auch dabei!
Klingt wirklich gut =D
Ist wirklich blöd, wenn man nichts mehr weiß!
Bin auch deiner Meinung Angel..
Ich hoffe es für sie!
So alleine! =(
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100%IG ARSCHKROKODIL ^^
Wow, das ist richtig gut geschrieben!
Ich hoffe doch auch das ihr irgendjemand halt geben kann. Ich wünsche es ihr zumindest!
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Hallo meine Lieben!
Vielen lieben Dank für all eure Kommis! Hab mich riesig gefreut
Da ich heute etwas Zeit hatte, hab ich mich gleich dran gesetzt und fleißig weitergeschrieben.
Hoffe es gefällt euch!
Kapitel 2
Dr Hietela
Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich nie wieder aufgewacht wäre..
Dieser Gedanke ließ mich auch fast zwei Tage später nicht los. Vielleicht klang es merkwürdig für manche, sollte ich doch eigentlich dankbar darüber sein, dass ich überhaupt noch lebte, aber im Moment war dem nicht so. Nicht mehr zu wissen, wer man selbst war, ließ einen darüber wirklich anders denken. Jeden Abend, bevor ich in einen sehr unruhigen Schlaf fiel, betete ich, am anderen Morgen aufzuwachen und sämtliche Erinnerungen wieder an mein altes Leben zu haben. Doch dem war nie so.
Außerdem hatte mir mein behandelter Arzt eine Psychologin auf den Hals gehetzt. Wirklich begeistert war ich davon allerdings nicht. Ich kam mit meinen eigenen Gefühlen und Gedanken nicht mehr klar, wie sollte mich da ein anderer verstehen können?
Dr. Hietela, so hatte sie sich mir vorgestellt, mochte ich von der ersten Sekunde nicht. Sie sah mich herausfordert an und schien mich regelrecht in die Ecke drängen zu wollen.
Sollte ein Psychologe nicht hilfsbereit und geduldig sein?
Doch diese Ärztin war es auf keinen Fall.
„Also, nun erzählen sie mal. Sie haben keinerlei Erinnerungen an ihr vergangenes Leben oder kann es sein, das sie einfach nur was verheimlichen wollen?“, fragte sie mich frei heraus und sah mich durch ihre dicken Brillengläser an.
Ihr Blick jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken. Mit großen Augen sah ich sie an und konnte es einfach nicht glauben, was ich da hörte.
Ich lag hier seit fast zwei Wochen, hatte davon eine im Koma gelegen und konnte mich an nichts mehr erinnern. Pure Wut stieg in mir auf und zugleich Tränen der Verzweiflung. Wie konnte sie mir so was unterstellen?
„W- Was bilden sie sich überhaupt ein? Ich hab sämtliche Erinnerungen verloren, kann mich weder an meinen Namen noch an mein Alter erinnern. Außerdem hab ich absolut keine Ahnung, was ich machen soll, sobald ich hier raus bin.“, schrie ich ihr regelrecht entgegen und stumm liefen die Tränen meine Wange entlang.
„Wissen sie, was das für ein Gefühl ist? Seit Tagen sitze ich hier und male mir die schlimmsten Dinge aus. Ich hab einfach nur Angst und die mitleidigen Blicke der Ärzte und Schwestern machen es auch nicht besser. Bei jedem Miss zucke ich erschrocken zusammen. Keinen Namen zu haben, ist ein Gefühl totaler Hilflosigkeit. Man fühlt sich wie ein Ding und nicht wie ein lebendes Individuum.“
Es ging einfach nicht anders. Alle Gefühle die ich in den letzten Tagen nur durch weinen und schreien zum Ausdruck gebracht hatte, kamen jetzt an die Oberfläche in denen ich sie endlich aussprach.
Verzweifelt vergrub ich mein Gesicht in den Händen und schluchzte laut auf.
„Sch.. es ist alles gut! Entschuldigen Sie bitte meine harten Worte, doch ich wollte ihre wahren Gefühle hören“ meinte Dr Hietela und strich mir beruhigend über den Rücken.
Ich hob meinen Kopf und sah durch meinen Tränenschleier in ihr Gesicht. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen und ihre Augen sahen mich aufmunternd an.
„Ich hatte mit einigen Patienten zu tun gehabt, die wie sie ebenfalls an Amnesie litten und deswegen weiß ich, dass sich eben diese in ein Schneckenhaus zurückziehen. Natürlich weiß ich nicht, wie sie sich in diesen Moment fühlen, aber ich kann ihnen zuhören und vielleicht finden wir Lösungen für ihre Probleme“, meinte sie und reichte mir ein Tempotaschentuch.
Stumm nahm ich es an, wischte mir die Tränen von der Wange und schnäuzte mir leise die Nase. Meine Hände zitterten immer noch leicht, aber dennoch fühlte ich eine Form der Befreiung in mir.
„Was halten sie davon wenn wir für sie nach einem Namen suchen? Vielleicht hilft es ihnen ein wenig mit der Situation umzugehen. So sind sie zumindest nicht ständig nur Miss oder die namenlose Patientin.“
Skeptisch sah ich sie an. Würde ein Name mir eventuell wirklich helfen mit der ganzen Sache besser klarzukommen? Zumindest hätte ich dann wieder einen Namen und würde nicht andauernd das Gefühl haben ein Niemand zu sein.
Schließlich nickte ich zögernd.
„Okay, das ist doch schon mal ein Anfang. Lassen sie mich mal überlegen... Was halten sie von Lahja?“
Ich zuckte erschrocken zusammen, als ich diesen Namen hörte. Es war ein eigenartiges Gefühl, das sich in mir breitmachte. Als würde ich mit eben diesen, irgendetwas schmerzhaftes verbinden.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte die Psychologie mich gleich besorgt und schien jede Reaktion von mir genau zu scannen.
„I- ich weiß nicht.. E- Es fühlt sich so an, als... als würde ich irgendeine Verbindung zu den Namen haben. Doch es tut irgendwie weh. Keine Ahnung ob sie das verstehen, tu ich es doch selbst nicht einmal“, murmelte ich leise und senkte meinen Blick.
„Machen sie sich keine Gedanken. Haben sie vielleicht eine Idee für einen Namen?“, fragte sie mich aufmunternd und legte ihre Hand auf meinen Unterarm.
„Vielleicht.. Mayla?“
Es klang mehr wie eine Frage als eine Antwort. Ich fühlte mich ständig vollkommen unsicher und hatte anscheinend keinerlei Selbstvertrauen in meinen jetzigen Zustand.
Und so kam es dazu, das ich jetzt zumindest einen Namen hatte und nicht mehr als namenlose Frau galt. Es war zwar ein merkwürdiges Gefühl, plötzlich einen Namen zu haben, doch es gab mir tatsächlich ein wenig Selbstsicherheit. Unfassbar, was ein Name für eine Bedeutung haben kann.
Am fünften Tag hatte man mich endlich auf Normalstation verlegt, doch zu meiner Enttäuschung auf ein Einzelzimmer. Dr Hietela kam nun einmal am Tag und mittlerweile fand ich sie gar nicht mehr so schrecklich. Sie gab mir das Gefühl trotz allem ein normaler Mensch zu sein und langsam freundetet ich mich mit ihr an. Somit waren die Tage nicht mehr ganz so lang und einsam. Außerdem wurden die Nächte auch langsam etwas besser. Nachdem ich ihr von meinen Albträumen erzählt hatte, hatte sie sich mit meinem behandelten Arzt auf ein leichtes Schlafmittel geeinigt. Seitdem schlief ich relativ gut und fast durch.
Die Tage verliefen immer nach dem gleichen Schema ab. Früh wurde ich geweckt, es gab Frühstück, Schwester Miia half mir mich zu waschen und danach kam die Visite. Doch diesmal hatten sie erfreuliche Nachrichten für mich.
Meine Rippen verheilten bislang ganz gut und wenn alles weiterhin so gut lief, würde ich in einigen Tage etwas in den Park gehen dürfen. Direkt danach kam Dr. Hietela, und sie erzählte mir diesmal etwas von sich. Die Stunde verging rasch und dann gab es schon wieder Mittag. Doch danach geschah etwas Unverhofftes. Kurz nach eins klopfte es zaghaft an meiner Tür. Verwirrt runzelte ich die Stirn. Bislang hatte hier noch nie jemand geklopft.
„Ja?!“, fragte ich irritiert.
Zögernd öffnete sich die Tür und ein blonder Haarschopf erschien in meinen Blickwinkel.
Blaue Augen trafen auf die meine und ich hatte das Gefühl mein Herz würden stehen bleiben.
Heaven or Hell
Wow!
Echt gute Geschichte!
Schreib auf jeden Fall weiter!
Bin echt gespannt, wer das sein könnte!
My Fanfiction:
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100%IG ARSCHKROKODIL ^^
Totll, toll, toll, das ist richtig spannend


Die Arme tut mir leid, aber wenigstens hat sie jetzt einen Namen!
Na mal sehen wer dieser blondhaarige Mann mit den blauen Augen sein mag
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Ich mag deine Geschichte. Richtig spannend und gut erzählt
Wer das nur sein kann??
Das neue Kapitel kommt so gegen morgen Mittag. Es ist schon fertig geschrieben, muss nur noch überarbeitet werden. Wollte ich eigentlich heute Abend machen, doch wir haben heute noch ein wenig gefeiert und auf den Vertrag angestossen
Heaven or Hell
Hallo meine Lieben!
Eigentlich sollte das Kapitel gestern schon on kommen, doch wir haben gestern dann noch ein wenig gefeiert
Laufe seit gestern mit einen Dauergrinsen im Gesicht herum, weil ich wirklich total happy bin, das es geklappt hat 
Viel Spaß beim lesen
Kapitel 3
Ein merkwürdiges Gefühl
Blaue Augen trafen auf die meine und ich hatte das Gefühl mein Herz würden stehen bleiben.
Mir stockte regelrecht der Atem und ich konnte nichts anderes tun, als mein Gegenüber schamlos anzustarren. Seine blauen Augen hatten etwas unglaublich faszinierendes an sich und ich hatte das Gefühl, in ihnen zu versinken.. Außerdem kamen sie mir sehr vertraut vor, fast so als würde ich sie kennen.
Mein Herz hatte seine Tätigkeit wieder aufgenommen und schien nun an einen Hundert- Meter- Marathon teilzunehmen. Dementsprechend stockend ging auch meine Atmung.
>Ganz locker, Mayla! Du besinnst dich jetzt darauf, wie man atmet und benimmst dich nicht wie eine durchgeknallte Irre!<
Okay, durchgeknallt war ich eh schon, also war es nicht ganz so schlimm. Jedoch war es mir nicht egal, was der Mann vor meiner Nase von mir dachte. Momentan war der Grund hierfür mir jedoch noch nicht ganz klar- zumindest noch nicht.
„H-Hallo!“, brachte ich stotternd heraus und biss nervös auf meiner Unterlippe herum.
Mittlerweile hatte ich einige ´Macken´ von mir kennengelernt. Ein merkwürdiges Gefühl sich selbst und seine ganzen Angewohnheiten nicht zu kennen und sie langsam herauszufinden.
Zum Beispiel spielte ich mit meinen Haarsträhnen, wenn ich nachdachte oder malträtierte meine Unterlippe, sobald ich nervös war. War mir etwas total unangenehm, konnte ich meinen Gegenüber nicht in die Augen sehen.
„Darf ich rein kommen?“, fragte mich mein Gegenüber unsicher.
„N-Natürlich!Du kannst dich auch gerne .. also .. ich meine setz dich doch!“, normalerweise funktionierte mein Sprachzentrum ganz gut, doch in diesen Moment schien es eher auf Sparflamme zu arbeiten.
Er schlüpfte in das Zimmer hinein, schloss die Tür hinter sich und kam mir entgegen.
Wenn mein Gehirn vorhin bei dem Anblick seiner Augen schon nicht mehr wirklich funktioniert hatte, herrschte jetzt totaler Stromausfall.
Mein Gegenüber war mindestens um die 1,90, wahrscheinlich war er sogar noch ein wenig größer. Seine blonden Haare waren das reinste Chaos, doch es sah an ihn wirklich unglaublich sexy aus. Außerdem hatte er ein wirklich hübsches Gesicht. Markante und dennoch sanfte Gesichtszüge, eine schmale gerade Nase und wirklich schöne Lippen.
Breite, muskulöse Schultern und ein durchtrainierter, aber schlanker Oberkörper rundeten sein Erscheinungsbild perfekt ab.
Um es auf den Punkt zu bringen, vor mir stand ein Adonis und ich musste wirklich aufpassen nicht mit sabbern anzufangen- würde wahrscheinlich auch nicht ganz so gut rüber kommen.
Er setzte sich auf den Stuhl, der direkt neben meinem Bett stand und sah mich lächelnd an. Wow..
>Erde an Mayla! Halte deine Hormone unter Kontrolle! Anscheinend sind die gerade sehr aktiv! Du hast andere Probleme, falls du es vergessen haben solltest!<
Betretenes Schweigen herrschte, während ich mein Gegenüber einfach nur anstarren konnte. Dass ich mich gerade total lächerlich machte, war mir durchaus bewusst, doch ich konnte einfach nichts dagegen tun. Er übte eine unglaubliche Faszination auf mich aus, gegen die ich mich nicht wehren konnte.
Er räusperte sich leise und riss mich aus meiner Gedankenwelt. Ein Schmunzeln zierte seine Lippen.
„Mein Name ist Samu und ich hab dich .. damals gefunden.“
Ich zuckte ein wenig zusammen, versuchte es mir jedoch nicht wirklich anmerken zu lassen. Es war für mich immer noch schwierig anderen meine Gefühle zu zeigen, wahrscheinlich war es eine Art Schutz, den ich um mich herum aufgebaut hatte.
Den Kloß, der sich in meinen Hals gebildet hatte, versuchte ich hinunterzuschlucken und
setzte ein Lächeln auf-, ob es mir wirklich gelang, bezweifelte ich jedoch ein wenig.
„Freut mich dich kennenzulernen und danke das du mir geholfen hast!“
„Das war selbstverständlich!“, murmelte er leise und fuhr sich durch seine Wuschelmähne- anders konnte ich sie einfach nicht nennen.
„War es nicht! Viele hätten einfach weggesehen, doch du hast mir geholfen und wie ich erfahren hab, warst du sogar da, als ich im Koma lag. Stimmt das wirklich?“, fragte ich nun doch etwas unsicher.
Kannten wir uns vielleicht doch? Es musste schließlich auch einen Grund haben, warum mir seine Augen so vertraut vorkamen.
„Also wenn ich ehrlich bin, weiß ich das nicht genau. Vielleicht liegt es daran, das ich von der ersten Sekunde an das Gefühl hatte, dich zu kennen. Ich weiß es klingt merkwürdig, aber anders kann ich es einfach nicht erklären.“, er sah mich unsicher an.
Überrascht riss ich meine Augen auf und sah ihn entgeistert an.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und gestand ihm, das es mir ähnlich ging wie ihm.
„Keine Ahnung wieso, aber ehrlich gesagt geht es mir nicht anders. Mir kommen deine Augen unglaublich bekannt vor. Doch leider kann ich dir im Moment noch weniger sagen, wieso dem so ist. Oder vielleicht auch nie...“, den Rest des Satzes verschluckte ich beinahe.
„Was soll das heißen?“, fragte er mich besorgt und legte seine Hand auf meinen Unterarm.
„Seit ich aus dem Koma erwacht bin... kann ich mich an nichts mehr erinnern.. ich leide an Amnesie... ich kenne noch nicht einmal meinen eigenen Namen...“, brachte ich mühsam hervor und brach sofort in Tränen aus.
Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und konnte mich nicht gegen die Tränen wehren. Immer wieder drangen laute Schluchzer aus meiner Kehle.
Plötzlich schlangen sich zwei starke Arme um meine Schulter und ich wurde an Samus Brust gezogen. Ohne es steuern zu können, krallte ich mich an seinem T-Shirt fest, vergrub mein Gesicht an seiner Halsbeuge und ließ meinen Tränen freien Lauf.
Anmerkung: Samu und Mayla haben das Gefühl sich zu kennen, doch keiner weiß woher. Irgendwelche Spekulationen euer Seits?
Heaven or Hell
"Mein Gegenüber war mindestens um die 1,90, wahrscheinlich war er sogar noch ein wenig größer. Seine blonden Haare waren das reinste Chaos, doch es sah an ihn wirklich unglaublich sexy aus. Außerdem hatte er ein wirklich hübsches Gesicht. Markante und dennoch sanfte Gesichtszüge, eine schmale gerade Nase und wirklich schöne Lippen.
Breite, muskulöse Schultern und ein durchtrainierter, aber schlanker Oberkörper rundeten sein Erscheinungsbild perfekt ab."
Also wenn Du danach nicht geschrieben hättest, dass er Samu heißt hätte alleine die Beschreibung dieses gutaussehenden Mannes verraten, dass er es ist. Besser kann man ihn nicht beschreiben!!!!!!!!
Ich lese seit heute auch mit und bin ganz begeistert!
Sunrise Avenue - You saved my life!
ne, echt nicht! vielleicht ein früheres Leben oder Samu hat sein Gedächtnis auch verloren???
Heaven or Hell
vielleicht aus ihrer Kindheit? keine Ahnung
10.09.2011 seegeflüster hagen: unglaublich!
24.02.2012 düsseldorf: unvergesslich!
Ich les auch mit. Gefällt mir sehr gut, was ich da so lese
I'm a ghost of a girl that I want to be most. I'm the shell of a girl that I used to know well.
ääähhhmmm... ja wie Olvidáme schon sagte Kindheit oder so..
gießen 05.11.11♥
wetzlar 05.06.12♥
Jaah...was anderes würde mir da auch nicht einfallen. Ich bin ja mal auf die Auflösung gespannt!
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Vielleicht war sie früher totaler Fan und ist auf fast jedes Konzert gegangen und daher kenne sie sich schon ein wenig??
Nur sone Idee 

Bin auch mal gespannt
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Ich habe euch nicht vergessen, keine Sorge
Das neue Kapitel kommt am Sonntag 
Heaven or Hell
Vielleicht war sie eben Fan und hat bei einem Meet'n'Greet gewonnen und Sunrise Avenue oder nur Samu dort kennengelernt, doch er kann sich ja auch nicht an alle Fans erinnern, mit denen er sich getroffen hat. Dennoch könnte er sie dich dadurch ein bisschen... wie soll ich sagen... gemerkt haben. Ist nur meine Spekulation! Und ich kann nicht gut spekulieren! ;D
My Fanfiction:
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Hallo meine Lieben!
Eigentlich wollte ich erst morgen posten, doch da ich nicht weiß ob ich es zeitmäßig schaffe, poste ich jetzt einfach
Vielen lieben Dank für eure Kommis und auch für eure Spekulationen! Die Auflösung wird schon noch folgen, jedoch jetzt noch nicht
So viel Spaß beim lesen
Kapitel 4
Kribbeln ..
Nach einer Weile gelang es mir tatsächlich mich wieder einigermaßen zu beruhigen.
Samu hatte mich einfach die ganze Zeit im Arm gehalten und mir das Gefühl gegeben nicht alleine zu sein.
„Gehts wieder?“, fragte er mich besorgt und strich mir sanft eine lose Haarsträhne, die sich aus meinem Zopf gelöst hatte, hinters Ohr.
Ein angenehmes Kribbeln machte sich in meinen Bauch breit, doch eben dieses schob ich ganz schnell wieder in die hinterste Ecke meines Verstandes.
Ich atmete einmal tief durch, wischte mir die Tränen von den Wangen und versuchte mein Gegenüber überzeugend anzulächeln. Ob es mir wirklich gelang, da war ich mich nicht sicher. Doch das war erst einmal ein ganz anderer Punkt.
„Danke! Ich wollte nicht so .. reagieren... Also ich hoffe .. du denkst jetzt nicht.. das ich vollkommen .. “, doch ehe ich meinen Satz beenden konnte, hob Samu seine Hand und hinderte mich so am weitersprechen.
Er schüttelte seinen Kopf und ein kleines Lächeln zauberte sich auf sein Gesicht. Hatte ich schon einmal erwähnt das er wirklich verdammt gut aussah?
Ja?
Naja egal! Auf jeden Fall war der Mann eine wahre Augenweide, an der sich Frau garantiert nicht so schnell sattsehen konnte. Auch wenn ich jegliche Erinnerungen an mich und mein altes Leben verloren hatte, war ich trotz allem eine Frau. Und die Wirkung eines solchen Mannes ging auch an mir nicht spurlos vorbei.
„Hör auf dich zu entschuldigen! Du hast absolut gar keinen Grund dazu. Ich möchte mir noch nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie es mir in so einer Situation gehen würde. Wenn ich mir vorstelle ich hätte all das vergessen, was ich mir in den vergangenen Jahren so mühsam aufgebaut habe... Nein, das kann und will ich gar nicht. Also sei bitte so gut und mach dir darüber keine Gedanken, was andere oder ich darüber denken könnten. Okay?“, er zwinkerte mir schelmisch zu, doch ich konnte in seinen Augen die Ernsthaftigkeit seiner Worte sehen.
Er meinte seine Worte wirklich ernst und allein diese Tatsache machte diesen Mann für mich nur noch unglaublicher. Samu behandelte mich wie einen ganz normalen Menschen und nahm mich so, wie ich war. Wenn ich in seine Augen blickte, sah ich nichts von Mitleid, wie bei all den anderen. Ich wusste, das die Ärzte und Schwestern es nur gut meinten, aber dadurch machten sie es mir absolut nicht leichter. Alles Mitleid würden mir meine Erinnerungen auch nicht wieder bringen. Von einen Menschen wieder ´normal` behandelt und angeschaut zu werden, tat wirklich gut.
Ich fuhr mir durch die blonden Haare meines Ponys und sah ihn schmunzelnd an.
„Okay! Auch wenn all das für mich nicht selbstverständlich ist. Es ist ein merkwürdiges Gefühl ohne jegliche Erinnerungen und dann die ganze Zeit einfach nur hier im Bett liegen.. man hat viel Zeit zum Nachdenken. Eher unbewusst, doch was soll ich denn hier schon groß machen? Raus darf ich noch nicht und eine Zimmernachbarin hab ich auch nicht. Lesen und fernsehn geht wegen meinem Kopf ebenfalls noch nicht. Also macht man das schon fast automatisch und naja... dadurch sieht man manche Dinge anders. Außerdem schweben einen viele Gedanken durch den Kopf.. “, gestand ich ihm und sah ihn unsicher an.
Bislang hatte ich noch nicht einmal mit meiner Psychologin darüber gesprochen. Ich versuchte es, doch bislang hatte es noch nie wirklich funktioniert. Es war immer eine Art Barriere in mir gewesen, die ich noch nicht hatte einreißen können. Doch jetzt hier mit Samu.. Es war wirklich schwer in Worte zu fassen, doch aus einem mir absolut nicht erklärlichen Grund vertraute ich ihm.. Total schwachsinnig wenn man bedenkt, dass ich ihn gerade erst kennengelernt hatte und außer seinen Namen nichts von ihm wusste. Vielleicht war es mein weiblicher Instinkt der mir sagte, dass ich ihm vertrauen konnte. Eine Antwort darauf hatte ich jedenfalls nicht.
Eventuell lag es auch daran, dass er eine unglaubliche Ruhe ausstrahlte. Er lächelte mich nur aufmunternd an und gab mir die Zeit, die ich brauchte. Wahrscheinlich hätte jeder andere mir nun unzählige Fragen gestellt, doch er saß einfach nur da und gab mir das Gefühl nicht alleine zu sein.
„Da erwacht man aus dem Koma und bemerkt dann plötzlich, das man sich an nichts mehr erinnern kann. Noch nicht einmal an seinen Namen. Doch viele verstehen nicht, dass mir ihr Mitleid auch nicht helfen kann. Ich will und brauch das nicht. Denn was würde es denn an meiner Situation ändern? Nichts. Man fühlt sich so schon merkwürdig genug. Stattdessen kommt ich mir wie irgendein Objekt vor. Das andauernte Miss hier und Miss da, erschwerte die ganze Sache für mich nur noch. Ich hab mich verschlossen und all meine Emotionen mit mir selbst ausgemacht. Bis mein behandelter Arzt der Meinung war, mir eine Psychologin auf den Hals zu hetzen. Im nachhinein eine gar nicht mal so schlechte Entscheidung, auch wenn ich anfangs anderer Meinung war. Doch jetzt hab ich dank ihr, wieder einen Namen. Zwar nicht meinen echten, doch es ist ein kleiner Schritt Richtung Normalität.“
Er hatte mir aufmerksam zu gehört und mich nicht aus den Augen gelassen. Hin und wieder hatte er mir sanft über den Unterarm gestrichen und es schien als hätte er jede meiner Regungen genau wahrgenommen.
„Das mit dem Namen finde ich eine tolle Idee. Tut du in mir auch verraten?“, fragte er mich schmunzelnd.
Seine ganze Art erleichterte mir die Situation und gab mir ein Stück das Gefühl nicht vollkommen alleine dazu stehen. Außerdem entstand keine bedrückende Stille, dank ihm. Ein kleiner Spruch seinerseits und schon hatte er die Situation gerettet.
„Aber nur weil du es bist!“, erwiderte ich kichernd.
„Es ist mir eine Ehre!“
Er hatte alle Mühe dabei ernst zu bleiben, das sah man ihn genau an. Seine Augen funkelten vergnügt und seine Lippen zuckten verdächtig.
„Mayla..“
Er hob überrascht eine Augenbraue und sah mich musternd an.
Verwirrt erwiderte ich seinen Blick. Musste ich seine Reaktion gerade wirklich verstehen? War das wieder mal so ein Männerding, welches für uns Frauen nicht erklärbar war?
Doch plötzlich bildete sich ein breites Lächeln auf seinen Lippen aus und seine Augen bekamen diesen schelmischen Glanz wieder.
„Ein wirklich schöner Name. Passt zu so einer schönen Frau wie dir!“, erwiderte er zwinkernd.
Sofort schoss mir die Hitze in die Wangen und ich senkte verlegen meinen Blick. So etwas war ich nicht gewöhnt. Kannte ich es doch gar nicht mehr und dennoch fühlte es sich wirklich gut an
„Danke!”, murmelte ich leise und spielte nervös mit meinen Händen. So ein Kompliment zu bekommen, fühlte sich gut an und ich genoss es.
„Ich sage nur die Wahrheit! Und eigentlich wollte ich mich auch noch bei dir entschuldigen..“
Skeptisch musterte ich ihn. Er war meiner Meinung nach, der letzte der sich für irgendetwas entschuldigen musste. Samu hatte mir quasi das Leben gerettet, Stunden an meinem Bett verbracht, saß jetzt hier und hörte mir einfach nur zu.
„Eigentlich wollte ich hier sein, wenn du aufwachst, doch leider ging es nicht. Die Interviewtermine konnte ich nicht verschieben, auch wenn ich es wirklich gerne getan hätte. Hätte ich es getan, würde ich wahrscheinlich zwei Köpfe kleiner vor dir sitzen.“
„Interviewtermine?“, fragte ich ihn verwirrt.
Erst jetzt schien er zu realisieren, dass ich ja nicht wissen konnte, was er damit meinte. Ob ich es vor meiner Amnesie wusste, war ja eine ganz andere Sache. Doch in diesen Moment hatte ich keinen Schimmer, wovon er sprach. Ich erinnerte mich zwar an alltägliche Dinge, sogar geschichtliche Ereignisse kannte ich noch. Jedoch hatte ich keinerlei Erinnerungen mehr, wenn es um Dinge ging, die mich persönlich betrafen oder aktuell waren. Medientechnisch hatte ich absolut keine Peilung.
„Sorry ich bin so ein Trottel.“, meinte er nur und schlug sich gegen die Stirn.
>Aber ein verdammt süßer Trottel!<
„Ich hab gemeinsam mit ein paar Freunden eine Band gegründet. Wir sind vier Mann und es läuft momentan wirklich gut. Weswegen ich auch oft unterwegs bin, gerade in Deutschland hab ich viele Termine.”
Okay, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Oder eventuell doch? Irgendwie überraschte mich der ganze Mann. Und wenn seine Sprechstimme schon so unglaublich war, wie war dann erst seine Gesangsstimme?
„Was hältst du davon wenn ich dir morgen einfach mal etwas Musik von uns mitbringe? Ich müsste noch irgendwo einen alten MP3- Player haben, der mit Batterien funktioniert. Dann wärst du nicht auf einen PC angewiesen um ihn aufzulanden. Außerdem hättest du endlich ein wenig Abwechslung und würdest somit nicht die ganze Zeit nachdenken. Was sagst du dazu?“
Ein Lächeln breitete sich auf meinen Gesicht aus und in meinen Bauch spürte ich ein kleines Kribbeln. Das hieß das er mich auf jeden Fall wieder besuchen kommen würde.
„Ich freu mich schon!“
Heaven or Hell
Langes und obamega gutes Kapitel!
Ist echt blöd, wenn man seine Erinnerungen verliert!
Eigentlich hätte ich gedacht, dass Samu ihr nicht erzählt, wer er wirklich ist, doch so geht es auch!
Schnell weiter! Bin schon gespannt!
My Fanfiction:
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/when-you-call-my...
100%IG ARSCHKROKODIL ^^
Toll, toll, toll, toll, toll, toll, toll
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Mit dem toll muss ich Dina wirklich zustimmen

Ich bin auch schon gespannt, wenn sich die beiden wieder sehen werden. Und wie es scheint finden sich die beiden gegenseitig ja schon sehr sympathisch
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Hallo
Ja da bin ich wieder. Nachdem ich heute Frust- Shopping betrieben habe und mit meiner Ausbeute mehr als zu Frieden bin, habe ich es geschafft das neue Kapitel fertig zu stellen. Ich werde jetzt aller vier Tage posten, so hab ich genügend Zeit für die Kapitel und schaffe es vielleicht auch, mir einen kleinen Vorrat anzulegen.
Ich wünsch euch viel Spaß beim lesen,
eure Amina
Kapitel 5
Das Versprechen
In dieser Nacht schaffte ich es tatsächlich das erste Mal durchzuschlafen. Mich plagten zwar immer noch Albträume, doch sie waren nicht mehr so präsent wie die Nächte zuvor. Ich hatte dank der Schlaftabletten schon vorher wieder besser geschlafen, doch mittlerweile wachte ich auch nicht mehr schweißgebadet auf. Ein kleiner Teil von mir war sich sicher, das es etwas mit Samu zu tun hatte. Alleine wenn ich an ihn dachte, bildete sich ein Lächeln auf meinen Lippen. Es war ein ganz normaler Reflex, gegen den ich nicht ankam und ehrlich gesagt auch gar nicht wollte.
Samu hatte mich von der ersten Sekunde an vollkommen verzaubert. Daran war nicht nur sein unwiderstehlicher Charme schuld. Irgendwie war es die gesamte Person, die mich total faszinierte. Außerdem bekam ich das Gefühl nicht los, ihn wirklich zu kennen. Irgendetwas in meinen tiefen Innersten gab mir die Bestätigung dafür. Wahrscheinlich klang es total merkwürdig, aber Hallo, waren die vergangenen Tage nicht schon verrückt genug gewesen?
Ich hatte mir fast den ganzen Tag Gedanken darüber gemacht, woher ich Samu nun hätte kennen können, doch nichts. Natürlich bestand die Möglichkeit, dass ich mir all dies nur einbildete oder das ich ihn mit jemanden verwechselte, doch das schloss ich dann doch eher kategorisch aus. Zumal Samu ja selbst gesagt hatte, das er das Gefühl hatte mich irgendwoher zu kennen.
Die ganze Zeit über gingen mir seine blauen Augen nicht mehr aus dem Kopf und sobald ich an sein Lächeln dachte, breitete sich eine angenehme Wärme in meinen Bauch aus.
Natürlich merkte auch meine Psychologin das sich etwas an meinen Verhalten verändert hatte. Sie rückte ihre Brille zurecht, sah mich verwirrt an und fragte schließlich, woher meine plötzliche Wandlung kam. Doch irgendwie war es mir unangenehm über all dies zu sprechen. Ich kannte Samu gerade mal ein paar Stunden und hatte schon solche Empfindungen in seiner Nähe. Vor ihrer Reaktion hatte ich ehrlich gesagt ein wenig Bammel. Also versuchte ich es zu überspielen und auf unwissend zu machen. Ich sah ich sie verwirrt an und hob fragend eine Augenbraue.
Als ich jedoch darauf keine Antwort bekam, bat ich sie mir zu verraten, was sie damit meinte.
„Sie wirken nachdenklich, doch anders als sie letzten Tage. Ich habe das Gefühl irgendetwas Wichtiges nicht mitbekommen zu haben. Hat ihr Besuch von gestern etwas damit zu tun? Und ehe sie mich fragen woher ich es weiss, die Oberschwester war so nett und hat es mir verraten.“, wiss sie mich drauf hin.
Meine Wange färbten sich leicht rosa und ich senkte beschämt den Kopf. Aus irgendeinen Grund war mir das furchtbar peinlich.
Sie musterte mich genau und schrieb schließlich irgendetwas auf ihren Block. Ihr Blick streifte mich immer wieder und ich fühlte mich von Sekunde zu Sekunde unwohler. Ich kam mir wie ein kleines Kind vor, das beim Naschen von Süßigkeiten erwischt wurde.
Ich wandte meinen Blick aus den Fenster und sah die Sonnenstrahlen die verzweifelt versuchten gegen die dunklen, dicken Regenwolken anzukämpfen. Doch bislang schien dieser Kampf aussichtslos.
„Sie müssen mit mir nicht darüber sprechen, das wissen sie. Das letzte was ich möchte ist, dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Doch ich hoffe, das sie wissen, das ich ihnen immer zuhören werde, wenn sie reden möchten.”
Ich atmete noch einmal tief durch und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Vielleicht würde es mir ja tatsächlich helfen, wenn ich über alles sprechen würde. Außerdem konnte es ja nicht mehr schlimmer werden.
„Okay.. also sie wissen ja bereits das ich gestern Besuch hatte. Er heißt Samu und er ist außerdem derjenige, der mich damals gefunden hat.“
Ich schnappte nach Luft und versuchte irgendwie einen klaren Kopf zubekommen.
Anstatt mich unter Druck zu setzen und mich mit Fragen zu bombadieren, ließ sie mir Zeit und gab mir die Möglichkeit meine Gedanken zu sortieren.
„Es klingt jetzt vielleicht merkwürdig, aber ich habe das Gefühl ihn zu kennen. Wenn ich in seine Augen blicke, ich weiß nicht.. da ist ein Gefühl von Vertrautheit.“, gab ich schließlich zu und biss nervös auf meiner Unterlippe herum.
Die ganze Sache war gerade etwas zu viel für mich und ich wusste nun gar nicht mehr, was ich glauben sollte. Mein Leben war das totale Chaos, ohne jegliche Erinnerungen und unzähligen unbeantworteten Fragen.
„Haben sie ihn darauf angesprochen?“, fragte sie mich vorsichtig.
Ich griff nach der Wasserflasche, die auf meinen Schränkchen stand und nahm einen großen Schluck davon. Doch der Kloß in meinen Hals blieb.
„Er weiß es. Zu meiner Verwunderung ging es ihm nicht anders. Wir haben beide das Gefühl uns irgendwie zu kennen und keiner weiß woher. Das alles ist so unglaublich kompliziert und ich hab auch verzweifelt versucht mich daran zu erinnern, doch es geht einfach nicht. Da ist nichts.. außer absoluter Leere in meinen Kopf..“, den Rest schluchzte ich schon mehr als das ich sprach.
So sehr ich mich auch bemühte, es kamen keine Erinnerungen zurück und mit jeden weiteren Tag, der verging, schwand die Hoffnung schließlich mehr. Wenn ich mich wenigstens an einige Dinge wieder erinnern könnte. Egal wie klein sie auch sein würden, alleine das würde mir schon helfen und mir zeigen, dass ich nicht auf verlorenen Posten kämpfte. Denn so fühlte ich mich in diesen Moment. Ich hatte das Gefühl gegen eine riesige Mauer anzukämpfen, ohne jeglichen Erfolg auf Besserung- doch nicht geschah. Rein gar nichts..
Ich ließ meinen Tränen freien Lauf und immer mehr Schluchzer entwichen meiner Kehle. Meine Sicht war vollkommen verschleiert und ich sah nur noch die Umrisse von Dr Hietela. Ich war es leid andauernd zu weinen, doch ich konnte nicht dagegen ankämpfen.
„Das es ihm ähnlich geht, ist doch ein gutes Zeichen. Zumindest kann man sich dadurch sicher sein, das sie sich nicht täuschen können. Oder sind sie der Meinung das er gelogen hat?“
Ohne groß darüber nachzudenken, schüttelte ich meinen Kopf. Es war ein Reflex, gegen den ich nichts machen konnte. Eine leise Stimme in meinen Innersten, gab mir zuverstehen, das ich ihm vertrauen konnte, auch wenn es im Grunde eigentlich total leichtsinnig war. Aber zum ersten Mal seit dem ich aufgewacht war, hatte ich das Gefühl einmal das richtige Signal von meinem Körper zu bekommen. Für einen Menschen, der noch nie in so einer Situation war, wahrscheinlich total unrealistisch. Jedoch hatte ich nichts außer eben dieser Stimme an der mich festhalten konnte. Erinnerungen gab es keinerlei mehr und damit auch keine andere Möglichkeit mich darauf verlassen zu können. Wem oder was sollte ich vertrauen, wenn nicht mir selbst? Egal wie klein und leise sie auch war, sie war vorhanden und ich wollte ihr die Chance geben, mich wenigstens ein bisschen zu führen.
„Sie dürfen sich keinesfalls unter Druck setzen. Das hilft ihnen nicht weiter, ganz im Gegenteil. Ich weiß das es leicht gesagt ist Mayla, doch sie müssen sich Zeit lassen. Druck kann die ganze Sache sogar verlangsamen. Außerdem wird sich ihr Gedächtnis irgendwann von selbst ´melden`. Auslöser hier für können Gerüche, Geräusche, Umgebungen, bekannte Menschen, Gegenstände und so weiter und so fort sein. Es kann im Grunde alles sein, selbst ein bestimmtes Datum. Sie werden diese blitzartige Erinnerungen auch Flashbacks genannt, noch früh genug haben. Allein diese werden ihnen helfen, wieder ein normales Leben aufzubauen.“
„Ein normales Leben? Ist das momentan überhaupt möglich?“, fragte ich traurig und wischte mir die Tränen von den Wangen. Doch sie kamen immer wieder.
„Ich weiß noch nicht einmal was ich machen soll, so bald ich hier raus komme. Wo soll ich dann hin?“
Dr Hietela wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, nahm mein Gesicht in ihre Hände und zwang ich, sie anzuschauen.
„Mayla, sie dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Erst einmal müssen sie sich auf ihre Genesung konzentrieren. Außerdem verspreche ich ihnen hiermit, dass wir eine Lösung finden werden. Ich werde sie nicht alleine mit ihren Problemen lassen, das verspreche ich ihnen.“, sagte sie mit überzeugender Stimme.
„Wirklich?“, fragte ich noch einmal leise nach.
„Wirklich!“
Heaven or Hell
Sagt mal ist das neue Kapitel so schlecht oder warum habt ihr bislang noch kein einziges Kommi hinterlassen? :/
Heaven or Hell
nein, es ist genauso toll wie die anderen
ich hoffe, ihre erinnerungen kommen ganz schnell wieder!
10.09.2011 seegeflüster hagen: unglaublich!
24.02.2012 düsseldorf: unvergesslich!
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Hoffe sie wird schnell wieder gesund
♥ ♥ ♥ Dream like a child ♥ ♥ ♥ Choose to be me ♥ ♥ ♥
10.03.12 Frankfurt - Einfach nur geil!!

05.04.12 Helsinki - Anders aber trotzdem supergeil!
05.06.12 Wetzlar
06.07.12 München
Ich hatte es mir letztens schon durchgelesen und hatte nur keine Zeit einen Kommi zu schreiben. Aber jetzt
Ich freue mich schon drauf, wenn er sie wieder besuchen kommt 
Das ist gut, jetzt hat Mayla doch schon mal zwei Menschen, auf die sie sich verlassen kann, ihre Psychologin und Samu
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Ich lese hier auch mit, war aber bis jetzt auch Kommifaul, resp. 4 Konzerte in 4 Tagen und dann noch arbeiten, da bleibt nicht sehr viel Zeit über.
Music or Die!
Ich bin auch noch dabei
So alleine ist Mayla jetzt also doch nicht mehr. Ich hoffe doch mal hier gibt es noch ein happy End,... oder? 
Und ich mag das Kapitel total
01.06.2011: ~ Jump On Tour - Plauen~
18.02.2012: ~ European Tour - Leipzig~
Hallo ihr Lieben!
Vielen lieben Dank für eure Kommis, hab mich sehr gefreut. Kurze Rede, langes Kapitel
Viel Spaß beim lesen,
eure Amina
Kapitel 6
Erinnerungen?
Nachdem Gespräch mit Dr Hietela fühlte ich mich tatsächlich besser. Natürlich war die Last auf meinen Schultern und die Angst vor der nahen Zukunft immer noch vorhanden, doch ich vertraute darauf nicht alleine zu sein. Ich baute auf das Versprechen ihrerseits und hoffte wirklich, das sie mich unterstützen würde. Mittlerweile tat mir mein Verhalten ihr anfangs gegenüber wirklich leid.
Mein Mittagessen, welches heute aus Nudeln mit Tomatensoße bestand, sowie einen Schokopudding zum Nachtisch, aß ich heute mal wieder mit Appetitt. Außerdem freute ich mich schon sehr darauf Samu wiederzusehen. Das Gespräch mit Dr Hietela hatte mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, das ich mir Zeit lassen musste. Vielleicht würde ich auch bald herausfinden, woher ich ihn eigentlich kannte. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen.
Samu war ein wirklich toller Mann und ich genoss seine Nähe. Doch erst die Zeit würde uns zeigen, was das zwischen uns war.
Kurz nach zwei klopfte es dann auch endlich an meiner Zimmertür. Ein kribbeln breitete sich in meinen Bauch aus und ich lächelte glücklich. Nachdem ich mit einen ´Herein!´ geantwortet hatte, öffnete sich die Tür und Samus blonder Wuschelkopf kam in mein Sichtfeld.
„Hey Mayla! Wie geht’s dir heute?“, begrüßte er mich, schloss die Tür hinter sich und setzte sich wieder auf den Stuhl neben meinem Bett.
Er sah heute sogar noch besser aus als gestern. Die dunklen Augenringe waren verschwunden und er wirkte nicht mehr ganz so blass wie gestern. Dafür strahlten seine Augen noch mehr und sein Lächeln.. ich glaube darauf musste ich nun wirklich nicht näher eingehen.
„Hallo Samu! Mir geht’s gut. Hab es sogar geschafft die Nacht mal durchzuschlafen. Und wie geht’s dir? Du siehst besser aus als gestern.“, antwortete ich ihn und setzte mich ein wenig auf.
Die Rippen taten hin und wieder noch ziemlich weh. Eine unbedachte Bewegung und ich hatte das Gefühl mir würde die Luft wegbleiben. Doch zum Glück wurden diese Momente immer weniger. Nur mein Handgelenk machte den Ärzten noch Sorgen. Übermorgen würde ich noch einmal geröntgt werden. Es konnte sogar sein das ich noch einmal daran operiert werden musste, doch ich hoffte einfach das Beste.
„Also sah ich gestern scheiße aus?“, fragte er mich schmollend, doch der Schalk in seinen Augen war deutlich zu sehen.
Er schob seine Oberlippe nach vorne und versuchte einen Dackelblick aufzusetzen. Sofort schlug mein Herz um einige Takte schneller.
„D-Das hab ich n- nicht gesagt..“, brachte ich mühsam hervor.
Ich räusperte mich leise, atmete noch einmal tief durch, ehe ich schließlich noch ein `Du sahst gestern einfach ziemlich erschöpft aus.´ hinzufügte.
„Schlaf war mir in den letzten Tagen nicht wirklich verdankt gewesen. So sehr ich meinen Job auch liebe, manchmal ist es nicht leicht. Hinzu kommt das es ab und an ein wenig nervt immer wieder die gleichen Fragen gestellt zu bekommen. Ist ja nicht so als würden sich die Antworten durch die Häufigkeit der Befragung ändern.“, gab er seufzend von sich und fuhr sich durch seine blonde Wuschelmähne.
Er wirkte für wenige Augenblicke erschöpft und angespannt, fast so als würde er kurzzeitig seine Mauern fallen lassen. Doch als er mir wieder in die Augen sah, wurde eben diese sofort wieder aufgebaut und er strahlte mich wieder an- jedoch erreichte es nicht seine Augen.
Anscheinend war Samu doch nicht immer nur der fröhliche Musiker, für den ich ihn gehalten hatte.
„Hast du an mich gedacht? Ich will doch wissen was du für Musik machst!“, fragte ich ihn neugierig und hoffte so die angespannte Stimmung wieder zu kippen.
Sofort begannen seine Augen zu funkeln und sein Lächeln, ja das wirkte in diesen Moment wirklich wieder ehrlich. Er griff in die Hosentasche seiner Jeans und hielt mir schließlich einen schwarzen MP3-Player unter die Nase.
„Ich hoffe dir gefällt die Musik. Bin auf deine ehrliche Meinung gespannt. Doch keine Sorge, ich hab auch noch andere Songs drauf geladen.“, erwiderte er schmunzelnd.
Doch in den Moment als ich nach dem Gerät greifen wollte, berührten sich unsere Finger und ein kleiner Stromschlag durchfuhr meinen Körper. Meine Atmung setzte durchzeitig aus, genauso wie mein Herz. Ich bezweifelte mittlerweile das die immer häufiger werdenden Aussetzer sehr gesund sein sollten.
Ohne auf das gerade Geschehene einzugehen, nahm ich den MP3- Player und griff nach den Kopfhörern. Ich stöpselte nur den linken ein und schaltete das Gerät schließlich ein.
Das Menü erschien und sofort konnte ich den ersten Songtitel lesen.
`Forever yours acustic´ und darunter stand der Bandname ´Sunrise Avenue´.
Das Gefühl dies schon einmal gehört zu haben, machte sich in mir breit. Ich schloss meine Augen, versuchte irgendeinen Anhaltspunkt zu finden .. doch nichts. Wieder einmal nichts.
„Forever yours? Sunrise Avenue?“, murmelte ich leise und starrte immer wieder auf den eingeblendeten Text. Doch es gab keinerlei Erinnerungen, die in diesen Moment präsent wurden.
Mit zitterten Fingern drückte ich den Kopf auf den Play stand und sofort erklangen die ersten Töne. Sie waren beruhigend und gaben mir das Gefühl von Sicherheit.
Bis plötzlich eine Stimme erklang.
´There are times I can leave my heart wide open..`
Unzählige Bilder erschienen rasend schnell vor meinen inneren Augen, verschwanden jedoch mit der gleichen Geschwindigkeit auch wieder.
Samu wie er auf der Bühne sitzt und gefühlvoll die ersten Töne dieses Liedes singt. Doch nicht nur einmal, nein. Es schien fast so als wären mehrere Auszüge, denn er trug immer etwas anders und auch die Lokation schien eine andere zu sein.
Ein gequältes Stöhnen entrann meiner Kehle und ein heftiger Schmerz durchfuhr meinen Kopf. Schwindel machte sich in mir breit und mir wurde furchtbar übel.
Ich hörte Samus besorgte Stimme, die aufgeregt nach mir rief und mich fragte ob alles okay war. Doch so sehr ich mich auch konzentrierte, ich konnte ihm einfach nicht antworten. Dafür war ich in diesen Moment viel zu schwach.
Panisch griff ich mir an den Kopf. Langsam färbte sich meine Sicht schwarz ..
Heaven or Hell
war sie vllt ein fan von sunrise avenue? und weil sie auf mehreren konzerten (sie sagte ja verschiedene locations) gewesen ist, hat samu auch das gefühl, sie schon mal gesehen zu haben?
bitte ganz schnell weiter
10.09.2011 seegeflüster hagen: unglaublich!
24.02.2012 düsseldorf: unvergesslich!
Das wäre jetzt ja auch meine Theorie

Weeeeeeeeeiter!!!
28.10.2011 Dresden - Alter Schlachthof
08.02.2011 Leipzig - Nova Eventis - UCI
18.02.2012 Leipzig - Haus Auensee
Wann reißt der Himmel auf? <3
Hatte sie den Unfall nach einem SA Gig?
Music or Die!
Bin jetzt auch dabei

Ich glaub auch das sie SA Fan war gaaaaaanz schnell weiter
Motto: Enjoy the little things& Fight 'Til Dying
8.2.12. Bochum UCI Kinopremiäre und Meet& Greet <3
*.*
24.2.12. Konzert Düsseldorf
27.8.12. Zeltfestival Bochum *__*
Fancics
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/welcome-my-
Hallo ihr Lieben!
Vielen Dank für eure Kommis und auch für eure Spekulationen
Die Auflösung kommt jedoch erst ein wenig später. Lasst euch überraschen 
Viel Spaß beim lesen, eure Amina
Kapitel 7
Flashback
Ganz langsam verzog sich der Nebelschleier und ich sah noch relativ verschwommen meine Umgebung. Die Kopfschmerzen waren noch vorhanden, aber bei Weitem nicht mehr so schlimm wie zuvor.
„Mayla sie haben uns einen ganzen schönen Schrecken eingejagt!“, vernahm ich die Stimme meines Arztes.
Ich kniff meine Augen zusammen und öffnete sie erneut. Endlich.. ich sah wieder alles klar. Mühsam versuchte ich mich aufzusetzen, doch dies gelang nicht wirklich problemlos. Der Schmerz in meiner Seite nahm wieder zu.
„Ganz langsam. Atmen sie ganz ruhig und keine zu hektischen Bewegungen.“, ermahnte mich Dr Vänskä.
Ich tat wie mir geheißen und schaffte es tatsächlich mich ein wenig aufzurichten.
„W- Was ..“, ich räusperte mich geräuschvoll, „was ist passiert?“
Er griff nach meinem Handgelenk, umfasste dies und suchte nach meinem Puls. Als er ihn gefunden hat, sah er auf seine Uhr.
„Sie hatten eine Art Erinnerung. Gerade bei den ersten Erinnerungsstücken kann es bei vielen Patienten zu derartigen Reaktionen kommen. Ihr Körper musste diese Informationen erst einmal verarbeiten und war auf solch derartige weise nicht drauf vorbereitet. Es war quasi eine Art Schock für ihn. Deswegen die heftigen Kopfschmerzen, der Schwindel und die kurzzeitige Benommenheit.“, erklärte er mir, ließ mein Handgelenk los und notierte irgendetwas in meiner Patientenakte.
„Flashbacks..“, murmelte ich leise und war geschockt über deren Heftigkeit.
Anscheinend bemerkte dies auch Dr Vänskä. Er sah mich aufmunternd an und strich mir beruhigend über den Unterarm.
„Sie müssen sich keine Gedanken machen, Mayla. Diese Flashbacks werden nicht immer in solch einem extremen Ausmaß auftreten. Das wichtige ist das sie sich dabei nicht vollkommen verkrampfen und panisch werden. Wahrscheinlich ist dies leichter gesagt als getan, doch ich bin mir sicher das sie es schaffen werden.“
Ich versuchte mich zu entspannen und mir meine Unsicherheit nicht ganz so ansehen zu lassen.
„Sie sagten nicht ganz so extrem, doch es werden trotzallem Symptome auftreten oder?“, fragte ich vorsichtig nach und machte mich schon auf das Schlimmste gefasst.
„Kurzzeitige Kopfschmerzen, die jedoch relativ schnell wieder verschwinden sollten. Wenn dies nicht geschieht, könnten sie auch zu einer Tablette greifen. Dies sollte jedoch die Ausnahme als der Normalzustand sein. Außerdem hängt es immer von der Intensivität der Schmerzen ab, das müssen sie selbst wissen. Schwindel und/oder Übelkeit könnten eventuell auch auftreten. Doch die Wahrscheinlichkeit sind bei eben beiden sehr gering. All dies hängt von der Intensität und Menge der Erinnerungen ab.“
Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken. Das waren ja nun nicht unbedingt die rosigsten Aussichten. Ich schluckte schwer und nickte schließlich, gab ihm damit zu verstehen das ich ihn verstanden hatte.
„Machen sie sich nicht allzu viele Sorgen darüber. Wie schon gesagt, ihr Körper hat sich gerade eben nur gegen diese Erinnerung gewehrt, wusste er nicht, was mit ihm geschieht. Doch es wird besser. Ich sag den Schwestern Bescheid, das sie ihnen Schmerztabletten geben sollen, wenn sie Hdanach verlangen. Jedoch müssen sie mir etwas versprechen: Nur im äußersten Notfall und auch nur, wenn die Schmerzen nicht mehr zu ertragen sind. Verstanden?“, fragte er mich ernst.
„Verstanden Dr Vänskä.“
„Okay. Dann werde ich mal ihren Besuch wieder hereinholen. Ihm haben sie einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Ich glaube er möchte sich davon überzeugen, dass es ihnen wirklich gut geht.“
Samu.. Scheiße denn hatte ich in der ganzen Aufregung total vergessen.
Dr Vänskä zwinkerte mir wissend zu, öffnete die Tür und bat ihn herein. Ein besorgt wirkender Samu erschien in meinem Blickfeld. Seine Augen sahen mich unsicher an.
Als er bemerkte, dass ich mittlerweile wieder einigermaßen klar bei Verstand war, erschien ein kleines Lächeln auf seinen Lippen.
„Hey.. Du hast mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt!“, sagte er schmunzelnd und setzte sich wieder zu mir ans Bett.
„Tschuldige... Glaub mir ich war selbst erschrocken. So ein Flashback ist echt ziemlich heftig.“
„Ein Flashback? Heißt das.. du hast dich an etwas erinnert?“, fragte er mich überrascht und sah mich abwartend an.
Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht und versuchte das gerade eben Geschehene zu verarbeiten. Die vergangenen Minuten waren ziemlich heftig gewesen, hinzu kam, das ich immer noch ein leichtes Pochen in meinen Schläfen spürte.
„Erinnern ist vielleicht ein wenig falsch ausgedrückt.. Ich hab Bilder gesehen.. Bilder von dir..“
Mein Geständnis war mir tatsächlich ein wenig peinlich, weswegen ich beschämt meinen Blick von ihm abwendete. Hallo, ich kannte ich schließlich gerade mal ein paar Stunden und schon platze ich mit so einem Geständnis heraus.
Doch ehe er überhaupt die Möglichkeit hatte, darauf zu reagieren, sprach ich einfach weiter. Mir war die ganze Sache schon unangenehm genug, da brauchte ich nicht noch irgendwelche Fragen seinerseits.
„Du standest auf der Bühne und hast ´Forever yours´ gesungen... Irgendwie hab ich das Gefühl dich schon live gesehen zu haben und das nicht nur einmal. Ach scheiße das ist doch zum Haare raufen!“, schrie ich genervt und hätte am liebsten in diesen Moment irgendetwas kurz und klein geschlagen.
Die ganze Sache brachte mich langsam an den Rand des Wahnsinns.
„Ganz ruhig, Kleines! Wenn du dich aufregst, macht es das auch nicht besser. Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben und wenn du dich schon ein etwas erinnerst, egal wie klein es auch zu scheinen mag, es ist doch schon einmal ein Anfang. Außerdem zeigt es doch, das wir uns wahrscheinlich wirklich schon einmal gesehen haben könnten. Wenn du bei Konzerten von uns warst, gehen wir einfach mal davon aus. Vielleicht erinnern wir uns deswegen aneinander. Den so sehr ich auch versucht habe, auf meine Frage eine Antwort zu finden, kenne ich eben diese noch nicht. Ich weiss das ich dich schon einmal gesehen habe, dessen bin ich mir inzwischen wirklich sicher, doch ich habe einfach keine Ahnung woher.“
Seine Stimme schaffte es tatsächlich mich ein wenig zu beruhigen. Er griff nach meiner gesunden Hand und strich sanft über meinen Handrücken. Abertausende von Stromschlägen durchzuckten meinen Körper und ich hatte das Gefühl in Flammen aufzugehen.
„Vielleicht sollte ich die Jungs mal fragen ob sie eine Idee haben könnten. Natürlich nur, wenn das für dich okay wäre..“, fragte er mich vorsichtig und schien jede meiner Antworten zu akzeptieren.
Eventuell wusste ja tatsächlich einer von ihnen mehr. Die Chance war zwar mehr als gering, schließlich war ich nicht der einzige Fan von ihnen. Das ich die Band hörte und auf einen oder wahrscheinlich mehreren Konzerten von ihnen war, stand ja nun schon fast zu hundert Prozent fest. Warum hätte ich sonst einen Flashback haben sollen, wenn nicht aus eben diesen Grund?
Ich seufze leise auf und nickte schließlich.
„Ich glaub zwar eher nicht das es etwas bringt, doch wie hast du so schön gesagt? Immer positiv denken? Okay versuchen wir es. Mehr als ein Nein kann es schließlich nicht werden.“
„Okay, das werd ich machen, sobald die Jungs wieder zuhause sind. Also ich geh mal von Ende dieser Woche aus. Haben doch tatsächlich die Samu-freie Zeit genutzt und sich ein paar Tage Urlaub gegönnt. Naja, verdenken kann ich es ihnen nicht. Die vergangenen Wochen waren streßig genug. Da sie auch noch einige Termine für mich übernommen haben, als ich hier war.“
Er hatte meinetwegen seine Arbeit vernachlässigt? Schuldgefühle machten sich in mir breit.
„Aber wieso? Du kennst mich doch gar nicht. Wieso hast du all das getan und warum tust du all das?“
Heaven or Hell
Schönes Kappi
Ich will wissen warum Samu das alles macht.... schnell weiter bitte 
Motto: Enjoy the little things& Fight 'Til Dying
8.2.12. Bochum UCI Kinopremiäre und Meet& Greet <3
*.*
24.2.12. Konzert Düsseldorf
27.8.12. Zeltfestival Bochum *__*
Fancics
http://www.sunriseavenue.de/sun/forum/stories-/-fanfics/welcome-my-
Wie süss. Bin gespannt seit wann und woher sie sich kennen
♥ ♥ ♥ Dream like a child ♥ ♥ ♥ Choose to be me ♥ ♥ ♥
10.03.12 Frankfurt - Einfach nur geil!!

05.04.12 Helsinki - Anders aber trotzdem supergeil!
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06.07.12 München
Das weiss er wohl selber nicht, warum er das tut.
Music or Die!